Regelbasiert investieren
mit systematischen Handelsstrategien
Quantitative Handelssysteme mit klaren Regeln, aktiver Aktienauswahl
und strukturiertem Risikomanagement - transparent und nachvollziehbar umgesetzt.
- Regelbasiertes Handelssystem statt emotionaler Entscheidungen
- Aktives, systematisches Investieren statt blindem Mitlaufen
- Fokus auf Chancen und Risikobegrenzung in allen Marktphasen
Entwickelt von Philipp Traub,
Eurex- und Xetra-Händler mit über 30 Jahren Erfahrung an den Finanzmärkten.
Warum viele Anleger an der Börse scheitern
Viele Anleger handeln nicht nach einem Plan, sondern reagieren auf Nachrichten, Tipps oder kurzfristige Kursbewegungen.
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen – oft zu spät und oft aus Emotionen.
- Kauf einer Aktie, weil „alle darüber reden“
- Verkauf bei fallenden Kursen aus Angst
- Ständiger Wechsel zwischen Tipps und Meinungen
- Kein klarer Plan, keine festen Regeln
Das Ergebnis sind häufig Verluste, Frust und Unsicherheit.
Börsenerfolg ist kein Zufall und kein Glück.
Er ist das Ergebnis eines klaren, systematischen und disziplinierten Vorgehens.
Die Lösung: Regelbasiertes Investieren
In meinen Wikifolio-Zertifikaten setze ich auf ein aktives, automatisiertes Handelssystem.
Entscheidungen erfolgen nicht nach Gefühl oder Emotion, sondern nach klar definierten Regeln.
Kernprinzipien meines Systems:
- Feste Regeln für Kauf und Verkauf
- Klare Prozesse statt spontaner Entscheidungen
- Disziplinierte Umsetzung unabhängig von Marktlärm
Aktive Strategie statt blindem Mitlaufen
Klassische ETFs bilden ganze Indizes ab – unabhängig von Qualität, Bewertung oder Trend einzelner Aktien.
Mein Ansatz:
- Gezielte Auswahl einzelner Aktien
- Kein pauschales „Alles kaufen“
- Möglichkeit, Investitionen zu reduzieren oder zu pausieren
- Aktives Reagieren auf Marktphasen
Was daraus entsteht:
- Dynamisches Portfolio
- Strukturierter Umgang mit Chancen
- Fokus auf Risikobegrenzung in schwierigen Marktphasen
Backtest:
Die Grundlage einer systematischen Handelsstrategie

Backtesting ist ein zentraler Baustein beim Aufbau eines regelbasierten Handelssystems.
Dabei werden Handelsregeln mit historischen Marktdaten simuliert, um ihre Funktionsweise und Stabilität zu prüfen. Dies geschieht bevor echtes Kapital eingesetzt wird.
Vorteile von Backtests
- Risikoeinschätzung: Identifikation potenzieller Schwachstellen vor dem Live-Einsatz
- Methodische Überprüfung: Test der Reaktion des Systems in verschiedenen Marktphasen
- Datenbasierte Entscheidungen: objektive Grundlage statt Bauchgefühl
- Effizienz durch Software: Tests lassen sich automatisiert und reproduzierbar durchführen
- Marktverständnis: Analyse historischer Trends und Muster stärkt Wissen über die Strategie
Wichtige Hinweise:
Backtests zeigen, wie eine Strategie in der Vergangenheit funktioniert hätte. Sie sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse, sondern ein Werkzeug zur Bewertung und Verbesserung systematischer Ansätze.
So werden Backtests in meinen Strategien eingesetzt
In meinen Handelssystemen werden alle Regeln zunächst mit historischen Marktdaten geprüft. Nur robuste und methodisch saubere Strategien, die diese Tests bestehen, werden anschließend in den Wikifolios umgesetzt.
Die drei zentralen Bausteine meines Handelssystems
Die Leistungsfähigkeit eines regelbasierten Handelssystems entsteht nicht durch einzelne Signale, sondern durch das Zusammenspiel klar definierter Prozesse.
In meinen Strategien stehen drei Elemente im Mittelpunkt:
- Systematische Aktienauswahl auf Basis quantitativer Kriterien
- Flexible Steuerung der Aktienquote abhängig vom Marktumfeld
- Strukturierte Gewichtung einzelner Positionen
Alle Entscheidungen beruhen auf Daten, festen Regeln und regelmäßiger Überprüfung – nicht auf Einschätzungen oder Emotionen.
Ziel ist es, Chancen kontrolliert zu nutzen und Risiken in unterschiedlichen Marktphasen bewusst zu steuern.
1. Aktienauswahl: Auswahl der stärksten Aktien

Die Aktienauswahl ist das Herzstück meines regelbasierten Handelssystems. Sie legt fest, welche Unternehmen überhaupt ins Portfolio aufgenommen werden und sorgt dafür, dass nur systematisch geprüfte Chancen berücksichtigt werden.
Dabei nutze ich klar definierte quantitative Kriterien, um Unternehmen zu identifizieren, die aktuell besonders stark sind. Historische Daten, relative Stärke und Trendanalysen fließen in die Auswahl ein, sodass Entscheidungen auf objektiven Informationen und festen Regeln basieren – nicht auf Emotionen oder Tipps.
Die Auswahl erfolgt regelmäßig und diszipliniert. Unternehmen, die die Kriterien nicht mehr erfüllen, werden aus dem Portfolio genommen, während neue passende Aktien aufgenommen werden. So bleibt das Portfolio immer an den aktuellen Marktgegebenheiten ausgerichtet.
Ziel ist es, die Chancen einzelner Aktien gezielt zu nutzen und gleichzeitig das Gesamtrisiko zu steuern. Durch diese strukturierte Vorgehensweise lassen sich volatile Marktphasen kontrolliert handhaben, ohne spontane und emotionale Entscheidungen treffen zu müssen.
Wie werden die Aktien ausgewählt?
Die Auswahl der Aktien erfolgt anhand klar definierter quantitativer Kriterien und wird regelmäßig überprüft.
Ziel ist es, Unternehmen zu identifizieren, die aus systematischer Sicht aktuell besonders geeignet sind.
Dabei fließen verschiedene Kennzahlen, Trendindikatoren und relative Stärkeanalysen in den Auswahlprozess ein.
- Analyse von Kurs- und Trendstrukturen
- Bewertung der relativen Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt
- Berücksichtigung von Liquidität und Handelsvolumen
- Filterung nach stabilen und nachvollziehbaren Mustern
- Ausschluss von Aktien mit erhöhtem Risiko
Die Auswahl erfolgt ausschließlich regelbasiert und datenbasiert – unabhängig von Marktmeinungen, Medienberichten oder kurzfristigen Trends.
Warum ist die Aktienauswahl so wichtig?
Die Qualität der ausgewählten Aktien hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Portfolios.
Eine systematische Vorauswahl hilft dabei, Chancen gezielt zu nutzen und Risiken zu begrenzen.
- Fokus auf strukturell starke Unternehmen
- Vermeidung schwacher oder instabiler Marktsegmente
- Reduzierung von Zufallseinflüssen
- Erhöhung der Konsistenz im Investitionsprozess
- Bessere Vergleichbarkeit über verschiedene Marktphasen hinweg
Umsetzung im Handelssystem
Die Aktienauswahl ist vollständig in das regelbasierte Handelssystem integriert und wird in festen Intervallen überprüft und angepasst.
Neue geeignete Aktien werden aufgenommen, während Titel mit nachlassender Qualität konsequent ersetzt werden.
Ziel ist es, das Portfolio kontinuierlich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und eine strukturierte, disziplinierte Umsetzung sicherzustellen.
2. Aktienquote: Steuerung des Marktrisikos

Die Aktienquote bestimmt, welcher Anteil des Portfolios in Aktien investiert ist und wie viel Kapital defensiv positioniert wird. Sie ist ein zentraler Baustein meines regelbasierten Handelssystems und dient der aktiven Steuerung des Marktrisikos.
Durch die flexible Anpassung der Investitionsquote kann auf unterschiedliche Marktphasen reagiert werden. In stabilen und positiven Marktumfeldern wird das vorhandene Potenzial stärker genutzt, während in unsicheren Phasen das Risiko bewusst reduziert wird.
Ziel dieser Vorgehensweise ist es, größere Schwankungen zu begrenzen und die Stabilität des Portfolios zu verbessern. Gleichzeitig bleibt das System handlungsfähig, um bei veränderten Rahmenbedingungen strukturiert reagieren zu können.
Wie wird die Aktienquote festgelegt?
Die Höhe der Aktienquote wird anhand quantitativer Kriterien ermittelt und regelmäßig überprüft.
Dabei fließen verschiedene Marktsignale und Trendindikatoren in die Berechnung ein.
- Analyse übergeordneter Markttrends
- Bewertung der Marktstabilität
- Berücksichtigung von Volatilität und Risikophasen
- Regelbasierte Anpassung bei veränderten Bedingungen
Die Entscheidungen erfolgen nicht nach Einschätzung oder Gefühl, sondern ausschließlich auf Basis fest definierter Regeln.
Warum ist die Aktienquote so wichtig?
Eine flexible Aktienquote ermöglicht es, in unterschiedlichen Marktphasen angemessen zu reagieren.
- Höhere Investitionsquote in stabilen Marktphasen
- Reduzierung der Aktienpositionen bei erhöhtem Risiko
- Schutz vor größeren Verlustphasen
- Erhalt der Handlungsfähigkeit in schwierigen Marktumfeldern
Umsetzung im Handelssystem
Im Rahmen meiner systematischen Strategien wird die Aktienquote automatisch angepasst.
Ziel ist es, Chancen in positiven Marktphasen zu nutzen und gleichzeitig das Risiko in schwächeren Phasen zu begrenzen.
3. Aktiengewichtung: Struktur und Risikokontrolle im Portfolio

Die Aktiengewichtung bestimmt, welchen Anteil jede einzelne Position am Gesamtportfolio einnimmt. Sie ist ein zentraler Bestandteil meines regelbasierten Handelssystems und sorgt dafür, dass Chancen genutzt werden, ohne unnötige Risiken einzugehen.
Durch eine systematische Gewichtung wird verhindert, dass einzelne Aktien das Portfolio dominieren oder zu starken Schwankungen führen. Jede Position erhält eine klar definierte Rolle innerhalb der Gesamtstruktur.
Die Gewichtung erfolgt auf Basis fester Regeln und wird regelmäßig überprüft und angepasst. Veränderungen im Marktumfeld oder in der Qualität einzelner Titel werden dabei konsequent berücksichtigt.
Ziel ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Renditechancen und Risikokontrolle zu schaffen. So bleibt das Portfolio stabil, nachvollziehbar und langfristig handlungsfähig.
Wie werden die einzelnen Positionen gewichtet?
Die Gewichtung der einzelnen Aktien bestimmt, welchen Anteil eine Position am Gesamtportfolio einnimmt. Sie ist ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements und sorgt dafür, dass einzelne Titel keinen unverhältnismäßig großen Einfluss auf die Entwicklung des Portfolios haben.
Die Positionsgrößen werden anhand klar definierter Regeln festgelegt und regelmäßig überprüft. Dabei werden sowohl marktbezogene Faktoren als auch systemspezifische Kriterien berücksichtigt.
- Festlegung maximaler Positionsgrößen
- Berücksichtigung der aktuellen Marktlage
- Einbindung von Volatilitätskennzahlen
- Anpassung bei veränderten Risikoparametern
- Vermeidung von Klumpenrisiken
Die Gewichtung erfolgt nicht nach persönlicher Einschätzung, sondern ausschließlich auf Basis festgelegter systematischer Vorgaben.
Warum ist die Aktiengewichtung so wichtig?
Eine ausgewogene Gewichtung der einzelnen Positionen trägt maßgeblich zur Stabilität des gesamten Portfolios bei.
Sie verhindert, dass einzelne Fehlentwicklungen das Gesamtergebnis übermäßig beeinflussen.
- Begrenzung einzelner Verlustrisiken
- Ausgleich zwischen verschiedenen Positionen
- Reduzierung von Abhängigkeiten
- Verbesserung der Risikostreuung
- Erhöhung der Planbarkeit des Portfolios
Umsetzung im Handelssystem
Die Aktiengewichtung ist vollständig in das regelbasierte Handelssystem integriert und wird kontinuierlich überwacht.
Anpassungen erfolgen automatisch auf Grundlage definierter Regeln und aktueller Marktdaten.
Ziel ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken sicherzustellen und eine langfristig stabile Portfolioentwicklung zu unterstützen.
Mehr Einblicke in meine Handelsstrategie

In meinem Blog erläutere ich regelmäßig Hintergründe, Methoden und aktuelle Entwicklungen rund um meine systematischen Strategien. Dort findest du weiterführende Informationen zur Funktionsweise meines Handelssystems und zu einzelnen Entscheidungsprozessen.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du dort verständliche und praxisnahe Beiträge.
Über Wikifolio kannst du mein systematisches Handelssystem transparent umsetzen.
Mit klaren Regeln statt Bauchgefühl.
Warum meine Wikifolios gerade für Einsteiger sinnvoll sind
Gerade am Anfang fehlt vielen Anlegern das nötige Wissen und die Erfahrung, um fundierte Entscheidungen an den Finanzmärkten zu treffen.
Unsicherheit, widersprüchliche Informationen und emotionale Reaktionen führen häufig zu Fehlentscheidungen und unnötigen Verlusten.
Einsteiger benötigen daher vor allem Struktur, klare Regeln und eine nachvollziehbare Vorgehensweise bei ihren Geldanlagen. Ziel ist es, ein stabiles Fundament aufzubauen und langfristig Vertrauen in den eigenen Investitionsprozess zu entwickeln.
Meine systematischen Wikifolios bieten hierfür einen transparenten und regelbasierten Ansatz, der Orientierung gibt und emotionale Entscheidungen reduziert.
Vorteile für Einsteiger im Überblick:
- Klare und nachvollziehbare Anlagestrategie
- Regelbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl
- Transparente Umsetzung über Wikifolio
- Strukturierte Portfolioführung
- Integriertes Risikomanagement
- Keine ständige Marktbeobachtung notwendig
- Zeitersparnis im Alltag
- Zugang zu professionell entwickelten Handelssystemen
- Begleitender Newsletter zur Einordnung der Marktentwicklung
Der wichtigste Vorteil zum Schluss:
Du hast einen persönlichen Ansprechpartner
Ein wesentlicher Vorteil meiner Wikifolios ist die persönliche Betreuung. Während viele moderne Plattformen ausschließlich auf automatisierte Prozesse und anonyme Supportstrukturen setzen, hast du hier einen direkten Ansprechpartner.
Wenn du in meine Wikifolios investierst, stehe ich dir bei Fragen zu Strategie, Umsetzung oder Marktentwicklung persönlich zur Verfügung. Du erhältst keine standardisierten Antworten, sondern individuelle und nachvollziehbare Rückmeldungen.
Der Austausch erfolgt unkompliziert per E-Mail, Telefon oder Video-Call – ohne Warteschleifen, ohne Callcenter und ohne wechselnde Ansprechpartner.
Gerade für Einsteiger bietet diese persönliche Begleitung zusätzliche Sicherheit und Orientierung bei wichtigen Anlageentscheidungen.
Bei Fragen erreichst du mich jederzeit unter: philipp@quant-zertifikate.de
Abonniere meinen kostenlosen Newsletter und bleibe immer auf dem neuesten Stand!
Erhalte wöchentlich aktuelle Marktanalysen, Trading-Setups und exklusive Einblicke in meine wikifolio-Strategien!
Wenn du den hier beschriebenen regelbasierten Ansatz nachvollziehen kannst, bieten meine Wikifolio-Zertifikate eine transparente Möglichkeit zur praktischen Umsetzung.
Die Strategien werden dort gemäß festen Regeln abgebildet und regelmäßig angepasst.
Alle Positionen, Transaktionen und Kennzahlen sind öffentlich einsehbar und jederzeit nachvollziehbar.
So kannst du das Handelssystem nutzen, ohne dich selbst mit komplexen Regeln, Technik oder Berechnungen beschäftigen zu müssen.
FAQ – Häufige Fragen zu Wikifolios & meinem Handelssystem
Was ist ein Wikifolio?
Ein Wikifolio ist ein öffentlich einsehbares Musterportfolio, in dem eine Investment-Strategie transparent dargestellt wird. Anleger können über ein wikifolio-Zertifikat in diese Strategien investieren, genau wie in ein Wertpapier.
Wie funktionieren Wikifolio-Zertifikate?
Ein Wikifolio wird mit einem Musterdepot erstellt. Wenn es bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann es als Zertifikat emittiert werden. Dieses Zertifikat hat eine ISIN und kann über Banken oder Online-Broker gehandelt werden.
Muss ich ein Wikifolio selbst verwalten?
Nein. Meine systematischen Strategien werden bereits fertig über die Wikifolio-Zertifikate umgesetzt. Du kannst sie über deinen Broker handeln, ohne selbst Regeln oder Anpassungen vornehmen zu müssen.
Wie oft werden die Strategien angepasst?
Die Anpassung der Positionen, Aktienquote und Gewichtung erfolgt wöchentlich auf Basis von definierten Regeln, nicht spontan oder emotional. Auf diese Weise bleibt das System strukturiert und nachvollziehbar.
Wie finde ich mein passendes Wikifolio?
Du kannst die Strategien auf dieser Seite vergleichen oder direkt über die Links zu den Wikifolio-Detailseiten navigieren. Dort sind alle Kennzahlen, Positionen und Regeln öffentlich einsehbar.

Erfahre mehr über wikifolio: Unternehmensgründer Andreas Kern im Interview >zum Interview<






