Die gefährlichste Emotion an der Börse: Warum sie schadet
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19.08.2026

Die gefährlichste Emotion an der Börse

Warum nicht Angst oder Gier die größten Fehler verursachen

Es gibt zwei Emotionen, die an der Börse regelmäßig für Probleme verantwortlich gemacht werden:

Angst und Gier.

Wenn die Kurse fallen, bekommen Anleger Angst.
Wenn die Kurse steigen, werden sie gierig.

So lautet zumindest die klassische Erklärung.

Ich sehe das nach mehr als 20 Jahren an den Finanzmärkten etwas anders:
Angst und Gier sind zweifellos starke Emotionen,
aber sie sind nicht unbedingt die gefährlichsten.

Denn es gibt eine Emotion, die viel subtiler arbeitet.
Sie kommt nicht mit einem großen Knall.

Sie sitzt nicht plötzlich am Schreibtisch und ruft:

„Kauf jetzt!“
Oder:
„Verkauf alles!“

Sie beginnt viel leiser.
 

Mit einem Gedanken wie:
„Ich habe doch recht.“

Und genau darin liegt meiner Meinung nach eine der größten Gefahren an der Börse.

Denn sobald wir eine Position nicht mehr danach beurteilen, was der Markt aktuell zeigt,
sondern danach, ob unsere ursprüngliche Einschätzung bestätigt wird, verändert sich unser Verhalten.

Wir beginnen, Argumente zu suchen.
Wir ignorieren Warnsignale.
Wir erklären Rückschläge.
Wir verschieben unsere eigenen Regeln.
Und irgendwann investieren wir nicht mehr.
Wir verteidigen eine Meinung.

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Warum Anleger unbedingt recht haben wollen

Ich kenne dieses Verhalten nicht nur von anderen Anlegern.

Wer über 30 Jahre an der Börse tätig ist, lernt irgendwann, dass auch die eigene Psyche ein Teil des Risikos ist.

Man kann eine Aktie analysieren.
Man kann Geschäftsmodelle verstehen.
Man kann Charts untersuchen.
Man kann Kennzahlen vergleichen.
Und trotzdem kann eine Entscheidung falsch sein.

Das Problem beginnt nicht mit der falschen Entscheidung.

Das Problem beginnt, wenn wir sie nicht mehr korrigieren wollen.

Denn eine falsche Prognose ist zunächst nichts Ungewöhnliches.

Niemand kennt die Zukunft.
Der Markt ist voller Unsicherheit.

Eine Aktie kann steigen, obwohl die Analyse falsch war.
Sie kann fallen, obwohl die Analyse auf den ersten Blick überzeugend erschien.

Professionelles Investieren bedeutet deshalb für mich nicht, möglichst oft recht zu haben.

Es bedeutet, mit dem eigenen Irrtum umgehen zu können.

Hoffnung kann an der Börse gefährlicher sein als Angst

In meinem letzten Artikel habe ich bereits über Verluste geschrieben.

Dort ging es um den typischen Satz:

„Ich verkaufe erst, wenn ich wieder bei meinem Einstand bin.“

Warum sagt ein Anleger so etwas?
Weil er hofft.

Hoffnung fühlt sich zunächst positiv an.
Sie gibt Sicherheit.

Sie sagt uns:
„Warte noch ein bisschen. Es wird schon wieder.“

Und manchmal stimmt das sogar.
Genau deshalb ist Hoffnung so gefährlich.

Wenn eine Aktie nach einem Kursverlust wieder steigt, fühlen wir uns bestätigt.

Wir denken:
„Gut, dass ich nicht verkauft habe.“

Aber wenn die Aktie weiter fällt, wird aus Hoffnung schnell eine Rechtfertigung.

Dann werden neue Argumente gesucht:

  • „Das Unternehmen ist fundamental gut.“
  • „Die Bewertung ist inzwischen günstig.“
  • „Die Analysten sehen Potenzial.“
  • „Der Gesamtmarkt ist schuld.“

Das Problem ist nicht, dass diese Aussagen falsch sein müssen.

Das Problem ist, dass wir sie häufig erst dann suchen, nachdem wir uns bereits entschieden haben, die Aktie nicht verkaufen zu wollen.

Die gefährlichste Emotion ist oft nicht Gier

Gier ist leicht zu erkennen.

Eine Aktie steigt 30 Prozent und plötzlich wollen alle noch mehr.

  • Die Medien berichten darüber.
  • Freunde erzählen davon.
  • In den sozialen Netzwerken tauchen Erfolgsgeschichten auf.

Irgendwann entsteht das Gefühl:
„Ich muss dabei sein.“

Das kann gefährlich sein.

Aber Gier ist sichtbar.

Und gerade weil sie sichtbar ist, kann man sie leichter erkennen.

Viel schwieriger ist die emotionale Bindung an eine eigene Meinung.

Denn sie fühlt sich nicht wie eine Emotion an.

Sie fühlt sich wie Analyse an.

Wenn aus einer Analyse eine Überzeugung wird

Am Anfang steht eine ganz normale Investmentidee.

Du analysierst ein Unternehmen.
Du findest das Geschäftsmodell überzeugend.
Du untersuchst die Bewertung.
Du schaust auf die Wachstumsperspektiven.
Du kaufst die Aktie.

Bis hierhin ist alles normal.

Dann beginnt die Aktie zu fallen.
Zunächst ignorierst Du den Rückgang.
Dann suchst Du nach Gründen.

Und irgendwann passiert etwas Entscheidendes:
Du analysierst nicht mehr die Aktie, sondern suchst Argumente für Deine ursprüngliche Entscheidung.

Das ist der Moment, an dem Analyse in Bestätigung umschlägt.

In der Psychologie wird dieses Verhalten unter anderem mit dem Confirmation Bias beschrieben.
Wir suchen Informationen, die unsere bestehende Meinung bestätigen, und gewichten widersprechende Informationen häufig weniger stark.

An der Börse kann das teuer werden.

Der Confirmation Bias im Depot

Stell Dir vor, Du bist überzeugt, dass ein Unternehmen langfristig hervorragend aufgestellt ist.

Du liest einen positiven Artikel.
Er bestätigt Deine Meinung.
Du speicherst ihn ab.

Dann erscheint eine kritische Analyse.
Du findest zehn Gründe, warum der Autor wahrscheinlich falschliegt.

Eine Woche später veröffentlicht das Unternehmen gute Zahlen.
Du fühlst Dich bestätigt.

Kurz danach fällt die Aktie trotzdem weiter.
Jetzt sagst Du:
„Der Markt versteht die Aktie einfach noch nicht.“

Was passiert hier?
Die Analyse hat sich langsam von der Realität gelöst.
Du beobachtest nicht mehr neutral, was passiert.
Du verteidigst Deine ursprüngliche These.

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Genau deshalb sind Regeln so wichtig

Ein regelbasierter Investmentprozess hat für mich einen entscheidenden Vorteil:

Er zwingt mich, meine persönliche Meinung nicht zum Mittelpunkt der Entscheidung zu machen.

Das bedeutet nicht, dass Regeln immer recht haben.
Das tun sie selbstverständlich nicht.
Aber sie schaffen einen Rahmen.

Wenn eine Aktie in meinem Ranking zurückfällt und einen definierten Rang unterschreitet, wird sie verkauft und durch eine stärkere Aktie ersetzt.

  • Dabei spielt es keine Rolle, ob ich das Unternehmen persönlich mag.
  • Es spielt keine Rolle, ob ich vor sechs Monaten eine positive Einschätzung hatte.
  • Es spielt auch keine Rolle, ob ich glaube, dass die Aktie eigentlich unterbewertet ist.

Wenn die objektiven Kriterien nicht mehr erfüllt sind, wird gehandelt.

Das System muss nicht recht haben. Es muss konsequent sein.

Warum ich keine Lieblingsaktien habe

Das ist auch der Grund, warum ich keine Lieblingsaktien habe.

Natürlich gibt es Unternehmen, die ich interessant finde.
Es gibt Geschäftsmodelle, die mich faszinieren.
Und es gibt Unternehmen, deren Entwicklung ich über Jahre beobachte.

Aber ich möchte keine emotionale Beziehung zu einer Aktie entwickeln.

Denn eine Lieblingsaktie wird schnell zu einer Aktie, die man verteidigt.
Und eine Aktie, die man verteidigt, wird schnell zu einer Position, die man zu lange hält.

Ich möchte stattdessen jederzeit in der Lage sein zu sagen:
„Die Daten haben sich verändert. Also ändere ich meine Position.“

Ohne Ärger.
Ohne Rechtfertigung.
Ohne persönliche Niederlage.

Die Börse interessiert sich nicht dafür, ob Du recht hast

Das ist eine der wichtigsten Lektionen, die ich in meiner Laufbahn gelernt habe.

Du kannst die beste Analyse der Welt haben.
Wenn der Markt anders reagiert, verdienst Du damit trotzdem kein Geld.

Das klingt hart.
Aber genau darin liegt die Schönheit der Börse.

Der Markt ist nicht verpflichtet, Deine Meinung zu bestätigen.
Er ist auch nicht verpflichtet, eine Aktie irgendwann auf Deinen gewünschten Kurs zu bringen.

Und er wird ganz sicher nicht darauf warten, dass Du Deinen Einstandskurs wieder erreichst.

Deshalb sollte die Frage nicht lauten:
„Habe ich recht?“

Sondern:
„Was zeigen die aktuellen Daten?“

Ein gutes System muss auch unangenehme Entscheidungen treffen

Ich glaube, das ist einer der größten Vorteile eines systematischen Ansatzes.

Er kann Entscheidungen treffen, die emotional unangenehm sind.

Eine Position läuft schlecht?
Dann wird sie möglicherweise verkauft.

Eine Aktie, die Du lange beobachtet hast, verliert an relativer Stärke?
Sie wird ersetzt.

Eine Aktie, die Du persönlich interessant findest, schafft es nicht mehr in die stärksten Ränge?
Dann ist sie möglicherweise nicht mehr Bestandteil des Portfolios.

Das kann sich kurzfristig falsch anfühlen.

Aber ein Investmentprozess muss nicht dazu dienen, dass sich jede Entscheidung gut anfühlt.

Er soll dafür sorgen, dass Entscheidungen nachvollziehbar und konsequent getroffen werden.

Warum Erfahrung allein nicht vor Emotionen schützt

Man könnte meinen, dass Anleger dieses Problem mit zunehmender Erfahrung automatisch überwinden.

Ganz so einfach ist es nicht.

Erfahrung hilft.
Sie sorgt dafür, dass man bestimmte Situationen schon einmal erlebt hat.

Wer mehrere Börsencrashs gesehen hat, reagiert wahrscheinlich anders auf eine normale Korrektur als jemand, der erst seit zwei Jahren investiert.

Aber Erfahrung kann auch eine Falle sein.

Denn mit zunehmender Erfahrung wächst manchmal das Vertrauen in die eigene Einschätzung.
Und daraus kann Overconfidence entstehen.

  • „Das kenne ich schon.“
  • „Ich weiß, wie der Markt funktioniert.“
  • „Die Aktie wird sich wieder erholen.“

Gerade deshalb halte ich Regeln für so wichtig.

Sie schaffen einen Gegenpol zur eigenen Erfahrung.

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Was ich nach über 30 Jahren Börse anders mache

Früher habe auch ich stärker darüber nachgedacht, was eine Aktie machen müsste.

Heute interessiert mich viel mehr, was sie tatsächlich macht.

Das ist ein großer Unterschied.

Eine Aktie müsste aufgrund ihrer Bewertung eigentlich steigen?
Dann sollte sie irgendwann Stärke zeigen.

Ein Unternehmen müsste von einem bestimmten Trend profitieren?
Dann sollte sich das irgendwann in den Kursdaten widerspiegeln.

Eine Aktie müsste nach einem starken Rückgang eigentlich wieder attraktiv sein?
Dann sollte sie ihre relative Stärke zurückgewinnen.

Ich brauche keine perfekte Erklärung für jede Kursbewegung.

Ich brauche einen Prozess, der auf Veränderungen reagieren kann.

Angst, Gier und Hoffnung gehören zur Börse

Natürlich sind Angst und Gier nicht unwichtig.

Sie gehören zum Markt.
Und sie beeinflussen Anleger massiv.

Aber ich sehe sie eher als Symptome.

Dahinter steckt häufig etwas Grundsätzlicheres:

Der Wunsch nach Sicherheit:

  • Wir möchten wissen, was passieren wird.
  • Wir möchten wissen, ob eine Aktie steigen wird.
  • Wir möchten wissen, wann der richtige Kaufzeitpunkt kommt.
  • Wir möchten wissen, wann ein Crash vorbei ist.

Diese Sicherheit gibt es nicht.

Die Börse ist ein System voller Wahrscheinlichkeiten.

Ein guter Investmentprozess muss deshalb nicht die Zukunft kennen.

Er muss mit Unsicherheit umgehen können.

Warum ich Regeln mehr vertraue als Prognosen

Das ist auch die Verbindung zu meinem ersten Artikel dieser Serie:
„Warum ich niemals Kursziele abgebe.“

Ein Kursziel vermittelt eine Genauigkeit, die es an der Börse häufig gar nicht gibt.

Wenn ich sage, eine Aktie werde in zwölf Monaten bei 150 Euro stehen, muss ich sehr viele Dinge richtig prognostizieren.

  • Zinsen.
  • Gewinne.
  • Bewertung.
  • Marktumfeld.
  • Stimmung.
  • Politik.
  • Und zahlreiche weitere Faktoren.

Ich halte es für sinnvoller, einen Prozess zu entwickeln, der auf das reagiert, was tatsächlich passiert.

Das bedeutet:

Nicht:
„Die Aktie muss steigen.“

Sondern:
„Wenn die Aktie Stärke zeigt, bleibe ich investiert. Wenn sie diese Stärke verliert, reagiere ich.“

Das ist für mich ein wesentlich robusterer Ansatz.

Der wichtigste Schutz vor Emotionen ist nicht Disziplin

Disziplin wird an der Börse häufig als Lösung für emotionale Entscheidungen genannt.
„Du musst einfach diszipliniert sein.“

Das ist leichter gesagt als getan.
Wenn Du in einer Aktie mit 30 Prozent Verlust investiert bist, helfen Dir gute Vorsätze nur begrenzt.

Deshalb möchte ich mich nicht darauf verlassen, in jeder Marktsituation besonders diszipliniert zu sein.
Ich möchte einen Prozess, der Disziplin bereits in die Entscheidung integriert.

Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Ein Regelwerk reduziert die Anzahl der Situationen, in denen ich überhaupt eine emotionale Entscheidung treffen muss.

Was bedeutet das für Dein eigenes Depot?

Du musst natürlich nicht nach meinem System investieren.

Aber ich würde Dir empfehlen, einmal ehrlich auf Deine eigenen Positionen zu schauen.

  • Bei welcher Aktie hoffst Du auf eine Erholung?
  • Bei welcher Position möchtest Du unbedingt Deinen Einstand wiedersehen?
  • Welche Aktie würdest Du heute nicht mehr kaufen, obwohl Du sie weiterhin hältst?
  • Und bei welcher Aktie würdest Du eine negative Nachricht sofort erklären, anstatt sie objektiv zu bewerten?

Die Antworten können überraschend sein.

Denn häufig erkennen wir emotionale Bindungen erst, wenn wir bewusst danach suchen.

Ein einfacher Grundsatz für bessere Entscheidungen

Wenn ich einen einzigen Grundsatz aus meiner Börsenerfahrung weitergeben müsste, wäre es dieser:

Verliebe Dich nie in eine Aktie.

Du musst ein Unternehmen nicht mögen.
Du musst es nicht verteidigen.
Du musst auch nicht beweisen, dass Deine ursprüngliche Analyse richtig war.

Dein Kapital braucht keine emotionale Bindung.
Es braucht einen guten Prozess.

Und genau das ist der Grund, warum ich bei meinen Strategien auf systematische, regelbasierte Entscheidungen setze.

Die Modelle entscheiden nicht nach Sympathie.

Sie kennen keine Lieblingsaktien.
Sie versuchen nicht, recht zu behalten.
Sie reagieren auf Daten.

Fazit: Die gefährlichste Emotion ist der Wunsch, recht zu behalten

Angst und Gier sind die bekannten Emotionen an der Börse.

Aber aus meiner Sicht liegt die größere Gefahr oft tiefer.

Es ist der Wunsch, mit der eigenen Entscheidung recht zu behalten.

Denn dieser Wunsch kann Angst, Hoffnung und Gier miteinander verbinden.

  • Wir halten Verluste, weil wir an unsere Analyse glauben.
  • Wir kaufen nach, weil wir von unserer Idee überzeugt sind.
  • Wir ignorieren Warnsignale, weil wir die Gegenargumente nicht wahrhaben wollen.
  • Wir verkaufen manchmal Gewinner, weil wir Angst haben, dass unsere Entscheidung anschließend schlecht aussehen könnte.

Die Lösung ist für mich nicht, Emotionen vollständig auszuschalten.
Das funktioniert nicht.

Die Lösung ist, ihnen weniger Einfluss auf die Entscheidung zu geben.


Ein klarer Investmentprozess kann dabei helfen.

Er entscheidet nicht, was morgen passieren wird.
Aber er kann festlegen, was wir tun, wenn sich die Fakten verändern.

Und genau das ist für mich langfristig wichtiger als jede Prognose.

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Meine wichtigste Erkenntnis

„An der Börse ist es nicht gefährlich, einmal falsch zu liegen. Gefährlich wird es, wenn Du Deine Meinung wichtiger nimmst als die Realität.“

Buchempfehlung

Rolf Dobelli - Die Kunst des klaren Denkens

An der Börse sind es nicht immer die fehlenden Informationen, die zu schlechten Entscheidungen führen.

Oft ist es die Art und Weise, wie wir Informationen bewerten:

  • Warum halten wir an einer Meinung fest, obwohl die Fakten längst dagegen sprechen?
  • Warum suchen wir bevorzugt nach Informationen, die unsere Einschätzung bestätigen?
  • Warum fällt es uns so schwer, zuzugeben, dass wir uns geirrt haben?


Rolf Dobelli beschreibt in „Die Kunst des klaren Denkens“ zahlreiche Denkfehler,
denen wir im Alltag und bei wichtigen Entscheidungen immer wieder unterliegen.

Viele davon lassen sich unmittelbar auf die Börse übertragen.

Gerade deshalb passt das Buch sehr gut zu diesem Artikel: 
Wer seine eigenen Denkfehler kennt, kann bessere Entscheidungen treffen.

Für mich ist das eine wichtige Ergänzung zu einem regelbasierten Investmentprozess.
Regeln ersetzen nicht das Denken – aber sie können dabei helfen, die eigenen psychologischen Schwächen bei Investmententscheidungen zu begrenzen.

Hier kannst du das Buch direkt bei Amazon bestellen: 👉 Die Kunst des klaren Denkens auf Amazon ansehen* 

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