Aktien im Fokus: Datenbasierte Aktienanalysen für Anleger
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Aktien im Fokus

Wo sprechen die Daten für ein Investment?
Erfahren Sie, welche Einzelwerte durch besondere Trendstärke und Momentum auffallen.

Quantitative Trend- und Momentum-Analyse

Systematische Einordnung im aktuellen Marktumfeld

Keine Empfehlungen, sondern rein objektive Analysen

18.07.2026

Aktie im Fokus:

Zalando

Zalando ist Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle mit Hauptsitz in Berlin.
Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat sich von einem reinen Online-Schuhhändler zu einem der größten E-Commerce-Unternehmen Europas entwickelt.
Heute bedient Zalando Millionen Kunden in über 25 europäischen Märkten und verbindet Verbraucher, Modemarken sowie Handelspartner auf einer digitalen Plattform.
 

Plattform für Mode und Lifestyle
Das Geschäftsmodell von Zalando basiert auf zwei zentralen Säulen: dem klassischen Online-Handel mit Modeartikeln sowie dem Plattformgeschäft.
Über den eigenen Online-Marktplatz vertreibt das Unternehmen Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Sportartikel und Beauty-Produkte von mehreren tausend internationalen Marken. Neben dem Direktverkauf gewinnt das Plattformmodell zunehmend an Bedeutung.
Marken und Händler können ihre Produkte direkt über Zalando anbieten und profitieren dabei von der hohen Reichweite, der Logistik sowie den digitalen Marketinglösungen des Unternehmens.
 

Wachstum durch Digitalisierung des Modehandels
Zalando profitiert langfristig vom anhaltenden Wandel des Einzelhandels hin zum Online-Handel.
Immer mehr Verbraucher kaufen Mode digital ein, wodurch die Bedeutung leistungsfähiger E-Commerce-Plattformen kontinuierlich steigt.
Das Unternehmen investiert deshalb kontinuierlich in den Ausbau seiner Logistik, die Optimierung der Lieferketten sowie in moderne Technologien.
Mithilfe von künstlicher Intelligenz und Datenanalysen verbessert Zalando Produktempfehlungen, Suchfunktionen und die Personalisierung des Einkaufserlebnisses.
 

Erweiterung des Plattformgeschäfts
Ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie ist der Ausbau des Plattform-Ökosystems.
Neben dem Verkauf von Mode bietet Zalando seinen Partnern zahlreiche Dienstleistungen an. Dazu gehören Marketinglösungen, Zahlungsabwicklung, Fulfillment-Services sowie Logistik- und Softwarelösungen. Mit diesem Plattformansatz erschließt das Unternehmen zusätzliche Erlösquellen und stärkt gleichzeitig die Kundenbindung sowie die Attraktivität für Markenpartner.
 

Fokus auf Profitabilität
Nach einer Phase starken Wachstums richtet Zalando seinen Fokus verstärkt auf Effizienz und Profitabilität.
Durch Kostenoptimierungen, eine verbesserte Logistik sowie eine höhere Automatisierung der Prozesse konnte das Unternehmen seine Margen zuletzt kontinuierlich steigern. Gleichzeitig investiert Zalando weiterhin in Innovationen und den Ausbau seines europäischen Plattformgeschäfts, um langfristig Marktanteile zu gewinnen und das profitable Wachstum fortzusetzen.
 

Fazit
Zalando ist die führende Online-Modeplattform Europas und verbindet Millionen Kunden mit tausenden Marken und Händlern.
Dank ihres skalierbaren Plattformmodells, der starken Marktposition und der konsequenten Digitalisierung des Modehandels verfügt das Unternehmen über attraktive langfristige Wachstumsperspektiven. Der zunehmende Fokus auf Profitabilität und Effizienz könnte die Ertragskraft in den kommenden Jahren zusätzlich stärken.

Weekly Momentum Boost

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Der Weekly Momentum Boost, exklusiv für TAI-PAN entwickelt, vereint Trend, Trendstärke und Momentum in einem einzigen, leicht verständlichen Wert.

Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

80%

Abstand SMA(200)

19,2%

Abstand SMA(100)

22,6%

Abstand SMA(50)

15,7%

Abstand 52W-Hoch

-4,0%

Relative Stärke RSL(14)

1,03

Volatilität (100)

40,3%

Max. Drawdown (250)

-48,9%

Zalando im Wochenchart

Aktienkurs-Chart mit ansteigender Trendlinie und gleitendem Durchschnitt.

Charttechnik:

Langfristige Bodenbildung könnte abgeschlossen sein
Die Aktie von Zalando hat nach dem Hoch bei über 100 Euro in den Jahren 2021 und 2022 eine massive Korrektur durchlaufen.
Im Tief fiel der Kurs bis in den Bereich von 18 Euro zurück und verlor damit mehr als 80 % an Wert. Seitdem hat sich das Chartbild jedoch deutlich verbessert.
Besonders auffällig ist die mehrjährige Bodenbildung, die sich in Form eines dreifachen Bodens im Bereich zwischen 18 und 20 Euro ausgebildet hat.
Diese Formation gilt als klassisches Umkehrsignal und könnte den Grundstein für einen neuen langfristigen Aufwärtstrend legen.
 

Momentum nimmt spürbar zu
Ein weiteres positives Signal liefert das Momentum.
Der Weekly Momentum Boost notiert aktuell bei 80 % und signalisiert, dass die Nachfrage nach der Aktie wieder deutlich zunimmt.
Nach einer längeren Phase geringer Dynamik baut sich damit erneut Kaufdruck auf – häufig ein frühes Zeichen dafür, dass institutionelle Investoren Positionen aufbauen.
 

Ausbruch über die 200-Tage-Linie
Charttechnisch besonders interessant ist der jüngste Ausbruch über die steigende 200-Tage-Linie.
Nach mehreren erfolglosen Anläufen konnte Zalando diese wichtige Trendlinie nun nachhaltig überwinden.
Die 200-Tage-Linie beginnt inzwischen ebenfalls nach oben zu drehen und unterstützt damit das positive Gesamtbild.
 

Relative Stärke verbessert sich
Während viele europäische Konsum- und E-Commerce-Werte zuletzt eher schwach tendierten, zeigt Zalando eine zunehmende relative Stärke.
Die Aktie entwickelt sich aktuell besser als viele vergleichbare Werte und zählt damit wieder zu den interessanteren Titeln im DAX.
Diese relative Stärke erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Aufwärtstrend in den kommenden Monaten fortsetzen könnte.
 

Nächste Hürde im Bereich von 30 Euro
Mit dem Ausbruch über die 200-Tage-Linie rückt nun der Bereich um 30 Euro als nächster wichtiger Widerstand in den Fokus.
Gelingt auch hier ein nachhaltiger Ausbruch, würde sich das langfristige Chartbild nochmals deutlich aufhellen.
Aus technischer Sicht könnte dies den Startschuss für eine neue mittelfristige Aufwärtsbewegung liefern.
 

Fazit
Die Zalando-Aktie zeigt nach mehreren schwierigen Jahren wieder deutliche Verbesserungen.
Ein dreifacher Boden, der Ausbruch über die 200-Tage-Linie, ein Weekly Momentum Boost von 80 % sowie die zunehmende relative Stärke sprechen dafür, dass die Bodenbildung abgeschlossen sein könnte.
Sollte die Aktie nun auch die nächsten Widerstände überwinden, eröffnet sich aus charttechnischer Sicht weiteres attraktives Aufwärtspotenzial.

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Die Inhalte stellen auch keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, sollten Sie ggf. einen fachkundigen Anlage-, Steuer- oder Rechtsberater konsultieren.

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11.07.2026

Aktie im Fokus:

Continental

Continental ist einer der weltweit führenden Automobilzulieferer und Reifenhersteller mit Hauptsitz in Hannover.
Das Unternehmen entwickelt und produziert Pkw-, Lkw- und Spezialreifen sowie innovative Technologien für die Mobilitätsbranche.
Nach einer umfassenden strategischen Neuausrichtung konzentriert sich Continental künftig vollständig auf das Reifengeschäft und entwickelt sich damit zu einem fokussierten Premium-Reifenhersteller.
 

Fokussierung auf das Kerngeschäft
Continental zählt zu den größten Reifenherstellern der Welt und bietet Produkte für Pkw, Nutzfahrzeuge, Motorräder sowie Spezialfahrzeuge an.
Ergänzt wird das Portfolio durch digitale Reifenmanagementsysteme, Flottenlösungen und intelligente Technologien zur Überwachung von Reifenverschleiß und Reifendruck.
Das Reifengeschäft zeichnet sich durch stabile Margen, eine starke Marktstellung und hohe Cashflows aus.
Gleichzeitig profitiert Continental von langfristigen Trends wie Elektromobilität, nachhaltiger Mobilität und der steigenden Nachfrage nach Premiumreifen.


Historischer Strategiewechsel
Mit dem angekündigten Verkauf der Kunststofftechniksparte ContiTech zieht Continental einen historischen Schlussstrich unter seine Zeit als breit aufgestellter Industriekonzern. Käufer ist der US-Finanzinvestor Lone Star Funds.
Der vereinbarte Unternehmenswert beträgt 4,0 Milliarden Euro, hinzu kommen mögliche erfolgsabhängige Zahlungen von bis zu 250 Millionen Euro.
Nach Abschluss der Transaktion wird Continental vollständig auf das Reifengeschäft ausgerichtet sein.
Das Management verspricht sich davon eine höhere Profitabilität, eine klarere Unternehmensstruktur sowie eine bessere Bewertung an der Börse.


Hohe Sonderausschüttung für Aktionäre möglich
Aus dem Verkauf erwartet Continental einen Mittelzufluss von rund 3,1 Milliarden Euro.
Davon sollen voraussichtlich 2,5 Milliarden Euro direkt an die Aktionäre zurückfließen – entweder in Form einer Sonderdividende, eines Aktienrückkaufprogramms oder einer Kombination aus beiden Maßnahmen.
Gemessen an der aktuellen Marktkapitalisierung könnte dies einer Ausschüttung von bis zu rund 12,50 Euro je Aktie entsprechen.
Der verbleibende Verkaufserlös soll zur weiteren Reduzierung der Finanzverschuldung eingesetzt werden und die Bilanz zusätzlich stärken.
Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden und weiterer üblicher Bedingungen.
Der Vollzug wird derzeit bis Ende 2026 erwartet.
 

Profiteur globaler Mobilität
Mit dem Fokus auf Reifen positioniert sich Continental in einem Markt, der von einer kontinuierlichen Nachfrage geprägt ist.
Unabhängig von der Antriebsart benötigen Elektro- und Verbrennerfahrzeuge regelmäßig neue Reifen.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, wodurch Premiumhersteller ihre technologische Kompetenz ausspielen können.
Darüber hinaus investiert Continental verstärkt in nachhaltige Materialien, digitale Reifenlösungen sowie intelligente Sensorik, um die Wettbewerbsposition langfristig auszubauen.
 

Attraktive Kombination aus Stabilität und Kapitalrückführung
Durch die strategische Neuausrichtung entwickelt sich Continental zu einem fokussierten Industrieunternehmen mit einem klar verständlichen Geschäftsmodell.
Die Aussicht auf eine mögliche Sonderausschüttung, eine verbesserte Bilanz sowie die Konzentration auf das margenstarke Reifengeschäft könnten die Attraktivität der Aktie für Investoren zusätzlich erhöhen.


Fazit
Continental befindet sich in einer der größten Transformationen seiner Unternehmensgeschichte.
Mit dem Verkauf von ContiTech und der vollständigen Konzentration auf das Reifengeschäft entsteht ein deutlich fokussierteres Unternehmen mit stabilen Cashflows und attraktiven Wachstumsperspektiven.
Gleichzeitig könnte die geplante Kapitalrückführung von rund 2,5 Milliarden Euro – entsprechend einer möglichen Ausschüttung von bis zu 12,50 Euro je Aktie – einen erheblichen Mehrwert für die Aktionäre schaffen und die Aktie in den kommenden Jahren zusätzlich unterstützen.

Continental ist Bestandteil des wikifolios "German Alpha Leaders".

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

90%

Abstand SMA(200)

10,0%

Abstand SMA(100)

7,6%

Abstand SMA(50)

3,5%

Abstand 52W-Hoch

-4,1%

Relative Stärke RSL(14)

1,00

Volatilität (100)

38,9%

Max. Drawdown (250)

-26,0%

Continental im Wochenchart

Aktienkurs-Chart mit ansteigender Trendlinie und gleitendem Durchschnitt.

Charttechnik:

Langfristiger Aufwärtstrend gewinnt weiter an Stärke
Die Aktie der Continental AG hat nach dem Tief im Jahr 2022 eine beeindruckende Trendwende vollzogen.
Ausgehend von Kursen um 34 Euro konnte sich die Aktie mehr als verdoppeln und notiert inzwischen wieder im Bereich von 73 Euro.
Damit gehört Continental aktuell zu den stärkeren Werten im DAX und bestätigt den seit mehreren Jahren bestehenden Aufwärtstrend.
 

Erfolgreiche Konsolidierung auf hohem Niveau
Nach der dynamischen Rally der vergangenen Monate hat die Aktie zuletzt in einer engen Seitwärtsbewegung konsolidiert.
Diese Konsolidierung verlief oberhalb der steigenden 200-Tage-Linie und kann als gesunde Verschnaufpause innerhalb des bestehenden Aufwärtstrends gewertet werden.Mit dem jüngsten Anstieg gelang bereits der Ausbruch aus dieser Konsolidierungsphase, wodurch die Käufer erneut die Kontrolle übernommen haben.
 

Gleitende Durchschnitte liefern Rückenwind
Ein besonders positives Signal liefern die gleitenden Durchschnitte. Die 50-, 100- und 200-Tage-Linie zeigen allesamt klar nach oben und bestätigen den intakten langfristigen Aufwärtstrend.
Der Kurs notiert komfortabel oberhalb aller wichtigen Durchschnittslinien – ein klassisches Merkmal technisch starker Aktien und häufig ein Hinweis auf anhaltendes institutionelles Kaufinteresse.
 

Weekly Momentum bleibt auf hohem Niveau
Auch das Momentum präsentiert sich weiterhin ausgesprochen stark.
Der Weekly Momentum Boost notiert bei 90 % und signalisiert eine hohe relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt.
Bemerkenswert ist dabei, dass das Momentum trotz der jüngsten Konsolidierung kaum nachgelassen hat.
Dies spricht dafür, dass Rücksetzer bislang konsequent gekauft werden und größere Verkaufsbereitschaft aktuell kaum erkennbar ist.
 

Serie höherer Hochs und höherer Tiefs
Charttechnisch überzeugt Continental durch eine saubere Folge höherer Hochs und höherer Tiefs.
Diese Struktur besteht bereits seit Anfang 2023 und wurde bislang nicht verletzt.
Zusätzlich fällt auf, dass die Aktie nach jedem Rücksetzer schnell wieder neue Käufer findet.
Die Konsolidierungen werden zunehmend kürzer, während die Aufwärtsbewegungen an Dynamik gewinnen – ein typisches Merkmal eines stabilen Bullenmarktes.


Rückenwind durch die Unternehmensstrategie
Neben der starken charttechnischen Ausgangslage erhält die Aktie zusätzlichen Rückenwind durch die angekündigte Neuausrichtung des Unternehmens.
Der Verkauf von ContiTech und die Aussicht auf eine mögliche Sonderausschüttung von bis zu 12,50 Euro je Aktie sorgen für zusätzliches Anlegerinteresse und könnten den Kurs auch fundamental unterstützen.
Diese Kombination aus positiver Nachrichtenlage und starker Charttechnik erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass institutionelle Investoren ihre Positionen weiter ausbauen.
 

Nächste Hürde bei 75 Euro
Kurzfristig richtet sich der Blick auf den Bereich um 75 Euro.
Hier verläuft der nächste markante Widerstand.
Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke würde ein weiteres prozyklisches Kaufsignal liefern und die Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends bestätigen.
Oberhalb von 75 Euro verbessert sich das Chartbild nochmals deutlich.
Aus technischer Sicht eröffnet sich dann weiteres mittelfristiges Aufwärtspotenzial in Richtung der Hochs aus den Jahren 2020 und 2021.


Fazit
Die Continental-Aktie präsentiert sich derzeit in einer ausgesprochen starken technischen Verfassung.
Ein intakter Aufwärtstrend, steigende 50-, 100- und 200-Tage-Linien, ein Weekly Momentum Boost von 90 % sowie der erfolgreiche Ausbruch aus der jüngsten Konsolidierung sprechen für eine Fortsetzung der positiven Entwicklung.
Unterstützt durch die strategische Neuausrichtung des Unternehmens und die Aussicht auf eine hohe Kapitalrückführung an die Aktionäre könnte Continental zu den interessantesten DAX-Werten der kommenden Monate gehören.

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04.07.2026

Aktie im Fokus:

E.ON

E.ON ist einer der größten Energieversorger Europas mit Hauptsitz in Essen. Das Unternehmen konzentriert sich auf den Betrieb und Ausbau von Energienetzen sowie auf den Vertrieb von Strom-, Gas- und Energiedienstleistungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Nach der Neuordnung des deutschen Energiemarktes und dem Tausch wesentlicher Geschäftsbereiche mit RWE hat sich E.ON zu einem führenden Infrastruktur- und Energiedienstleister entwickelt.
 

Fokus auf Energienetze und Kundenlösungen
Das Geschäftsmodell von E.ON basiert auf zwei zentralen Säulen: dem regulierten Netzgeschäft und dem Energievertrieb. Das Unternehmen betreibt Strom- und Gasnetze in mehreren europäischen Ländern und versorgt Millionen Haushalte sowie Unternehmen mit Energie. Aufgrund der staatlich regulierten Netzentgelte erzielt E.ON einen Großteil seiner Erträge aus vergleichsweise stabilen und planbaren Einnahmen.

Ergänzt wird das Netzgeschäft durch umfangreiche Kundenlösungen. Dazu gehören die Lieferung von Strom und Erdgas, Wärmelösungen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie verschiedene Energieeffizienz- und Digitalisierungslösungen.


Profiteur der Energiewende
Die europäische Energiewende zählt zu den wichtigsten Wachstumstreibern für E.ON. Der steigende Ausbau erneuerbarer Energien, die zunehmende Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Gebäuden sowie der wachsende Strombedarf erfordern erhebliche Investitionen in die Energieinfrastruktur.

E.ON investiert daher kontinuierlich in die Modernisierung und Digitalisierung seiner Strom- und Gasnetze. Intelligente Stromnetze, sogenannte Smart Grids, sollen künftig eine zuverlässige Integration dezentraler erneuerbarer Energien ermöglichen und die Versorgungssicherheit erhöhen.


Investitionen in moderne Energieinfrastruktur
Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie ist der kontinuierliche Ausbau der Netzinfrastruktur. In den kommenden Jahren plant E.ON Investitionen in Milliardenhöhe, um Stromnetze zu modernisieren, neue Netzanschlüsse zu schaffen und die zunehmende Nachfrage durch Elektromobilität, Wärmepumpen und Rechenzentren zu bewältigen.

Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen innovative Energielösungen für Kommunen, Unternehmen und private Haushalte. Dazu gehören unter anderem intelligente Messsysteme, dezentrale Energieversorgung sowie Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz.
 

Nachhaltigkeit und stabile Erträge
Durch den Fokus auf regulierte Netze verfügt E.ON über ein vergleichsweise defensives Geschäftsmodell mit gut planbaren Cashflows. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen langfristig von den strukturellen Investitionen in die europäische Energieinfrastruktur und der fortschreitenden Dekarbonisierung.

Für viele Investoren ist E.ON zudem aufgrund seiner kontinuierlichen Dividendenpolitik interessant. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seine Ausschüttungen langfristig nachhaltig zu steigern und die Aktionäre am stabilen Geschäftserfolg zu beteiligen.
 

Fazit:
E.ON zählt zu den führenden europäischen Energieinfrastrukturunternehmen und profitiert unmittelbar von den langfristigen Megatrends der Energiewende, Elektrifizierung und Digitalisierung der Stromnetze.
Mit ihrem Fokus auf regulierte Netzgeschäfte, stabilen Erträgen und umfangreichen Investitionen in die Energieinfrastruktur verfügt das Unternehmen über ein robustes Geschäftsmodell und attraktive langfristige Wachstumsperspektiven.

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

90%

Abstand SMA(200)

10,0%

Abstand SMA(100)

2,8%

Abstand SMA(50)

5,1%

Abstand 52W-Hoch

-5,5%

Relative Stärke RSL(14)

1,06

Volatilität (100)

27,0%

Max. Drawdown (250)

-15,1%

E.ON im Wochenchart

Charttechnik:

Langfristiger Aufwärtstrend bleibt intakt
E.ON befindet sich seit dem Tief im Jahr 2022 in einem stabilen und gut etablierten Aufwärtstrend.
Nach einer dynamischen Rallye bis knapp unter die Marke von 20 Euro kam es zuletzt zu einer gesunden Konsolidierung.
Diese verlief bislang konstruktiv und hat das positive übergeordnete Chartbild nicht beeinträchtigt.
 

Erfolgreicher Test der 200-Tage-Linie
Besonders positiv ist der erfolgreiche Test der 200-Tage-Linie, die im Rahmen der Konsolidierung als wichtige Unterstützung bestätigt wurde.
Der deutliche Abprall von diesem langfristigen Durchschnitt spricht dafür, dass institutionelle Investoren Rücksetzer weiterhin zum Positionsaufbau nutzen.
Mit der anschließenden Erholung konnte die Aktie wieder nach oben drehen und die kurzfristige Schwächephase beenden.
 

Gleitende Durchschnitte bestätigen den Trend
Auch die gleitenden Durchschnitte liefern ein klares positives Signal.
Die 50-, 100- und 200-Tage-Linie zeigen allesamt nach oben und bestätigen den intakten Aufwärtstrend.
Gleichzeitig notiert der Kurs oberhalb aller wichtigen Durchschnittslinien – ein klassisches Merkmal technisch starker Aktien.
 

Starkes Momentum spricht für Anschlusskäufe
Der Weekly Momentum Boost notiert bei rund 90 % und signalisiert weiterhin eine hohe relative Stärke.
Trotz der jüngsten Konsolidierung konnte das Momentum auf einem hohen Niveau gehalten werden, was auf anhaltendes Kaufinteresse schließen lässt.
Zusätzlich fällt auf, dass die jüngsten Rücksetzer deutlich flacher ausfielen als die vorherigen Aufwärtsbewegungen.
Dieses Verhalten ist typisch für einen gesunden Aufwärtstrend und spricht für eine anhaltende Dominanz der Käufer.
 

Serie höherer Hochs und höherer Tiefs
Ein weiterer positiver Aspekt ist die intakte Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs.
Seit dem Tief im Jahr 2022 setzt die Aktie diesen klassischen Aufwärtstrend konsequent fort.
Solange diese Struktur nicht verletzt wird, bleibt der mittelfristige Trend eindeutig positiv.
Darüber hinaus fällt auf, dass sich die Konsolidierung der vergangenen Wochen oberhalb des vorherigen Ausbruchsniveaus abgespielt hat.
Aus charttechnischer Sicht ist dies häufig ein Zeichen von Stärke, da ehemalige Widerstände nun als Unterstützung fungieren.


20 Euro als entscheidende Hürde
Charttechnisch richtet sich der Blick nun auf den Bereich um 20 Euro.
Hier verläuft das bisherige Verlaufshoch und damit der entscheidende Widerstand.
Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke würde ein neues prozyklisches Kaufsignal generieren und den bestehenden Aufwärtstrend weiter beschleunigen.
Da oberhalb von 20 Euro kaum nennenswerte historische Widerstände vorhanden sind, eröffnet sich aus charttechnischer Sicht attraktives mittelfristiges Aufwärtspotenzial.
 

Rückenwind durch den Gesamtmarkt
Zusätzlichen Rückenwind erhält E.ON derzeit vom Gesamtmarkt.
Der DAX hat in dieser Woche ein neues Allzeithoch markiert und bestätigt damit den übergeordneten Bullenmarkt deutscher Standardwerte.
Erfahrungsgemäß profitieren in einem solchen Marktumfeld häufig auch defensive Qualitätswerte mit stabilen Geschäftsmodellen.
E.ON könnte daher in den kommenden Monaten zu den Zugpferden im DAX zählen – insbesondere dann, wenn der Ausbruch über die Marke von 20 Euro gelingt und der Gesamtmarkt seine positive Dynamik beibehält.


Fazit
Die technische Ausgangslage der E.ON-Aktie präsentiert sich weiterhin ausgesprochen konstruktiv.
Der erfolgreiche Test der 200-Tage-Linie, nach oben drehende 50-, 100- und 200-Tage-Linien, ein Weekly Momentum Boost von 90 % sowie die intakte Folge höherer Hochs und höherer Tiefs sprechen für einen stabilen Aufwärtstrend.
Gelingt nun der nachhaltige Ausbruch über 20 Euro, könnte dies den Startschuss für die nächste Aufwärtswelle geben und E.ON zu einem der stärkeren DAX-Werte der kommenden Monate machen.

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28.06.2026

Aktie im Fokus:

BB Biotech

Die BB Biotech AG ist eine der führenden Beteiligungsgesellschaften im Biotechnologiesektor und hat ihren Sitz in Schaffhausen, Schweiz. Das Unternehmen investiert ausschließlich in börsennotierte Biotechnologieunternehmen und bietet Anlegern die Möglichkeit, über eine einzige Aktie an der Entwicklung innovativer Arzneimittel und medizinischer Technologien teilzuhaben. Die Aktie von BB Biotech ist an der Schweizer Börse SIX sowie an deutschen Börsenplätzen notiert.
 

Fokus auf innovative Biotechnologieunternehmen
Das Geschäftsmodell von BB Biotech basiert auf der gezielten Auswahl und langfristigen Beteiligung an innovativen Biotechnologieunternehmen.
Der Schwerpunkt liegt auf Gesellschaften, die neuartige Therapien für schwere oder bislang unzureichend behandelbare Krankheiten entwickeln.
Zu den Investitionsfeldern gehören unter anderem die Bereiche Onkologie, Neurologie, seltene Erkrankungen, Immunologie sowie moderne Gentherapien.
Dabei investiert BB Biotech vor allem in Unternehmen mit vielversprechenden Medikamentenkandidaten und wissenschaftlich fundierten Entwicklungsprogrammen.


Aktives Portfoliomanagement
Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds verfolgt BB Biotech einen aktiven Investmentansatz. Das erfahrene Managementteam analysiert wissenschaftliche Entwicklungen, klinische Studien und regulatorische Zulassungsverfahren, um attraktive Investmentchancen frühzeitig zu identifizieren.
Das Portfolio besteht in der Regel aus einer konzentrierten Auswahl von Beteiligungen, wobei die größten Positionen einen wesentlichen Einfluss auf die Wertentwicklung der Gesellschaft haben. Dadurch können erfolgreiche Produktzulassungen und Forschungserfolge überdurchschnittliche Renditen ermöglichen, gleichzeitig ist das Geschäftsmodell jedoch mit höheren Schwankungen verbunden als breit diversifizierte Aktieninvestments.


Beteiligung an medizinischen Innovationen
BB Biotech investiert gezielt in Unternehmen, die von langfristigen Trends im Gesundheitssektor profitieren. Dazu zählen insbesondere Fortschritte in der personalisierten Medizin, Zell- und Gentherapien, RNA-basierten Technologien sowie innovativen Behandlungsmethoden für Krebs- und Stoffwechselerkrankungen.
Durch die Beteiligungen erhalten Anleger indirekten Zugang zu einigen der innovativsten Forschungsunternehmen der Welt, ohne selbst einzelne Biotech-Aktien auswählen zu müssen.
 

Attraktive Ausschüttungspolitik
Ein besonderes Merkmal von BB Biotech ist die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik.
Das Unternehmen strebt an, einen Teil des Unternehmenswertes regelmäßig in Form von Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. 
Dadurch kombiniert BB Biotech die Wachstumsmöglichkeiten des Biotechnologiesektors mit einem laufenden Ertrag für Investoren.
 

Fazit:
Die BB Biotech AG zählt zu den bekanntesten Beteiligungsgesellschaften im internationalen Biotechnologiesektor.
Durch den Fokus auf innovative Arzneimittelentwickler, ein aktives Portfoliomanagement und die Beteiligung an langfristigen medizinischen Megatrends bietet das Unternehmen Anlegern einen breit diversifizierten Zugang zum Biotechnologiemarkt.
Gleichzeitig ermöglicht die Dividendenpolitik eine Kombination aus Wachstumschancen und regelmäßigen Ausschüttungen.

BB Biotech ist Bestandteil des wikifolios "Dividenden-Adler".

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

100%

Abstand SMA(200)

8,9%

Abstand SMA(100)

4,8%

Abstand SMA(50)

6,3%

Abstand 52W-Hoch

-3,2%

Relative Stärke RSL(14)

1,07

Volatilität (100)

26,0%

Max. Drawdown (250)

-27,9%

BB Biotech im Wochenchart

Charttechnik:

Schwache Jahre für den Biotech-Sektor
Der Biotechnologiesektor gehörte in den vergangenen Jahren zu den schwächsten Marktsegmenten.
Insbesondere viele US-Biotech-Unternehmen standen seit 2021 unter erheblichem Druck, da steigende Zinsen, eine sinkende Risikobereitschaft der Investoren und schwächere Kapitalzuflüsse die Bewertungen belasteten. Als Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf innovative Biotech-Unternehmen konnte sich auch die Aktie der BB Biotech AG diesem negativen Umfeld nicht entziehen.
Zwischen dem Hoch bei rund 86 Euro Anfang 2021 und dem Tief im Frühjahr 2025 verlor die Aktie zeitweise rund 70 Prozent ihres Wertes.
Damit spiegelte die Kursentwicklung die anhaltende Schwäche des gesamten Sektors wider.
 

Trendwende im Jahr 2025
Seit dem Tiefpunkt im Frühjahr 2025 hat sich das Chartbild jedoch deutlich verbessert. Die Aktie konnte eine dynamische Erholungsbewegung einleiten und wichtige Widerstandsbereiche zurückerobern. Damit mehren sich die Anzeichen, dass die mehrjährige Abwärtsphase abgeschlossen sein könnte.
Parallel dazu zeigen zahlreiche Biotech-Indizes und US-Biotech-Aktien ebenfalls erste Anzeichen einer sektorweiten Stabilisierung, was die positive Entwicklung zusätzlich unterstützt.
 

Konsolidierung erfolgreich abgeschlossen
Nach der kräftigen Erholung in den vergangenen Monaten ging die Aktie zuletzt in eine mehrwöchige Konsolidierungsphase über.
Diese Konsolidierung wirkt inzwischen abgeschlossen.
Der jüngste Anstieg deutet darauf hin, dass die Käufer wieder die Kontrolle übernommen haben und eine neue Aufwärtsbewegung gestartet sein könnte.
Besonders positiv ist dabei, dass der Kurs oberhalb der wichtigen gleitenden Durchschnitte notiert und die Konsolidierung ohne größere technische Schäden verlaufen ist.
 

Maximales Momentum signalisiert Stärke
Ein besonders starkes Signal liefert derzeit das Momentum. Der Weekly Momentum Boost notiert bei 100 Prozent und erreicht damit den maximal möglichen Wert.
Dies spricht für eine außergewöhnlich hohe relative Stärke und unterstreicht die derzeitige Nachfrage nach der Aktie.
Solch hohe Momentumwerte treten häufig in frühen Phasen neuer Aufwärtstrends auf und sind ein Hinweis darauf, dass institutionelle Investoren wieder verstärkt Positionen aufbauen.
 

Gleitende Durchschnitte bestätigen den Aufwärtstrend
Auch die gleitenden Durchschnitte liefern ein konstruktives Bild.
Die kurzfristigen Durchschnittslinien verlaufen oberhalb der mittelfristigen Durchschnitte und sämtliche wichtigen Trendlinien beginnen wieder nach oben zu drehen.
Diese Entwicklung bestätigt die technische Trendwende und spricht dafür, dass sich die Aufwärtsbewegung in den kommenden Monaten fortsetzen könnte.


55 Euro als entscheidende Hürde
Charttechnisch rückt nun die Zone um 55 Euro in den Fokus. Hier verläuft der nächste bedeutende Widerstandsbereich.
Ein nachhaltiger Ausbruch über dieses Niveau würde die laufende Trendwende weiter bestätigen und ein neues mittelfristiges Kaufsignal generieren.

Gelingt der Sprung über diese Marke, eröffnet sich aus charttechnischer Sicht weiteres Aufwärtspotenzial, da oberhalb von 55 Euro nur noch wenige relevante Widerstände aus den vergangenen Jahren vorhanden sind.
 

Fazit
Die Aktie der BB Biotech AG zeigt nach mehreren Jahren deutlicher Underperformance erstmals wieder klare Zeichen einer nachhaltigen Erholung. Nach einem Kursverlust von rund 70 Prozent zwischen 2021 und 2025 wurde im laufenden Jahr eine überzeugende Trendwende vollzogen. Die abgeschlossene Konsolidierung, nach oben drehende gleitende Durchschnitte sowie ein Weekly Momentum Boost von 100 Prozent sprechen für eine hohe technische Stärke.

Mit einem möglichen Ausbruch über die Widerstandszone bei 55 Euro könnte die Aktie den nächsten wichtigen Schritt vollziehen und damit die Grundlage für weiteres mittelfristiges Aufwärtspotenzial schaffen.

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21.06.2026

Aktie im Fokus:

Aumann AG

Die Aumann AG ist ein deutscher Maschinen- und Anlagenbauer mit Hauptsitz in Beelen (Nordrhein-Westfalen). Das Unternehmen entwickelt und produziert Spezialmaschinen sowie automatisierte Fertigungslinien für die Elektromobilitäts- und Automobilindustrie. Darüber hinaus ist Aumann in den Bereichen industrielle Automatisierung und Produktionstechnik tätig. Seit 2017 ist die Aktie des Unternehmens an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
 

Fokus auf Elektromobilität und Automatisierung
Das Kerngeschäft von Aumann liegt in der Entwicklung hochautomatisierter Produktionsanlagen für elektrische Antriebssysteme. Die Maschinen des Unternehmens kommen insbesondere bei der Herstellung von Elektromotoren, Hybridantrieben, Batteriesystemen und weiteren Komponenten für die Elektromobilität zum Einsatz.
Durch die langjährige Erfahrung in der Wickeltechnik zählt Aumann zu den technologisch führenden Anbietern von Anlagen zur automatisierten Fertigung von Elektromotoren. Die steigende Nachfrage nach elektrifizierten Antriebssystemen bildet dabei einen wichtigen Wachstumstreiber für das Unternehmen.


Breite Kundenbasis in der Industrie
Neben der Elektromobilität ist Aumann auch im klassischen Automatisierungsgeschäft aktiv. Das Unternehmen entwickelt individuelle Fertigungs- und Montagelösungen für Kunden aus unterschiedlichen Industriezweigen. Dazu gehören unter anderem die Automobilindustrie, die Konsumgüterbranche sowie verschiedene industrielle Fertigungsunternehmen.
Die Kunden profitieren von maßgeschneiderten Produktionssystemen, die eine höhere Effizienz, Produktqualität und Automatisierung ermöglichen.


Technologische Kompetenz als Wettbewerbsvorteil
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Aumann ist die Kombination aus Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Softwareentwicklung. Das Unternehmen entwickelt komplette Produktionslinien, die mechanische, elektrische und digitale Komponenten miteinander verbinden.
Durch den Einsatz moderner Steuerungs- und Digitalisierungslösungen können Produktionsprozesse optimiert, Fehlerquoten reduziert und Fertigungsabläufe effizienter gestaltet werden. Dies macht Aumann zu einem wichtigen Technologiepartner für Unternehmen, die ihre Produktion modernisieren und automatisieren möchten.
 

Solide Positionierung in Zukunftsmärkten
Mit dem weltweiten Trend zur Elektromobilität und dem steigenden Bedarf an automatisierten Produktionsprozessen bewegt sich Aumann in strukturell wachsenden Märkten. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seine Technologieführerschaft weiter auszubauen und neue Anwendungen für elektrische Antriebssysteme und industrielle Automatisierung zu erschließen.
Durch seine hohe Innovationskraft und die starke Position im Bereich der Elektromotorenfertigung profitiert Aumann langfristig von der Transformation der Automobilindustrie hin zu elektrischen Antriebstechnologien.
 

Fazit:
Die Aumann AG ist ein spezialisierter Maschinen- und Anlagenbauer mit klarem Fokus auf Elektromobilität und industrielle Automatisierung. Mit ihrer technologischen Expertise in der automatisierten Fertigung von Elektromotoren sowie maßgeschneiderten Produktionslösungen für verschiedene Industriezweige verfügt das Unternehmen über eine attraktive Marktposition. Die zunehmende Elektrifizierung des Verkehrs und der weltweite Trend zur Automatisierung bieten langfristig interessante Wachstumsperspektiven.

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

80%

Abstand SMA(200)

18,7%

Abstand SMA(100)

12,7%

Abstand SMA(50)

13,2%

Abstand 52W-Hoch

-0,1%

Relative Stärke RSL(14)

1,04

Volatilität (100)

41,2%

Max. Drawdown (250)

-27,2%

Aumann im Wochenchart

Charttechnik:

Mehrjährige Bodenbildung prägt das Chartbild
Die Aktie der Aumann AG befindet sich nach dem massiven Kursrückgang seit dem Hoch bei rund 95 Euro im Jahr 2017 seit mittlerweile mehr als fünf Jahren in einer ausgedehnten Bodenbildungsphase. Dabei hat sich eine breite Handelsspanne zwischen etwa 10 und 18 Euro herausgebildet, innerhalb derer sich Angebot und Nachfrage weitgehend die Waage halten.
Aus charttechnischer Sicht ist eine derart lange Seitwärtsbewegung häufig als Akkumulationsphase zu interpretieren. Je länger eine solche Bodenbildung andauert, desto größer fällt oftmals die anschließende Trendbewegung aus.
 

Stabile Unterstützungszone etabliert
Besonders positiv ist die wiederholte Verteidigung des Bereichs um 10 Euro. Mehrfach konnten Rücksetzer in dieser Zone aufgefangen werden, wodurch sich eine belastbare Unterstützung etabliert hat. Gleichzeitig scheiterten Aufwärtsbewegungen in den vergangenen Jahren regelmäßig im Bereich zwischen 17 und 18 Euro, wodurch dort ein klar definierter Widerstand entstanden ist.
Die Aktie bewegt sich somit seit Jahren in einer gut erkennbaren Seitwärtsrange, deren Begrenzungen für die weitere Kursentwicklung von zentraler Bedeutung bleiben.
 

Gleitende Durchschnitte senden positive Signale
In den vergangenen Monaten hat sich das technische Bild spürbar aufgehellt. Die kurzfristigen und mittelfristigen gleitenden Durchschnitte beginnen wieder nach oben zu drehen und verlaufen zunehmend konstruktiv. Gleichzeitig konnte sich der Kurs oberhalb der wichtigen Durchschnittslinien etablieren.
Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Käufer zunehmend die Kontrolle übernehmen und sich ein neuer mittelfristiger Aufwärtstrend entwickeln könnte.
 

Momentum gewinnt deutlich an Stärke
Auch die Momentum-Indikatoren liefern derzeit positive Signale. Der Weekly Momentum Boost notiert bei 80 % und signalisiert damit eine hohe relative Stärke der Aktie. Das Momentum hat sich gegenüber den Vorjahren deutlich verbessert und spricht für ein wachsendes Interesse institutioneller Investoren.
Besonders bemerkenswert ist, dass sich das Momentum aufbaut, obwohl der Kurs die langjährige Widerstandszone noch nicht überwunden hat. Häufig geht eine solche Entwicklung einem größeren Ausbruch voraus.
 

Ausbruch über 18 Euro als Schlüsselsignal
Der entscheidende charttechnische Trigger liegt weiterhin im Bereich von 17 bis 18 Euro. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese mehrjährige Widerstandszone würde die seit Jahren andauernde Bodenbildung nach oben auflösen und ein starkes prozyklisches Kaufsignal erzeugen.
Aufgrund der außergewöhnlich langen Konsolidierungsphase könnte ein solcher Ausbruch erhebliches mittelfristiges Kurspotenzial freisetzen. Gleichzeitig würde damit der Übergang von einer Seitwärts- in eine neue Aufwärtsphase bestätigt werden.
 

Fazit
Die Aktie der Aumann AG befindet sich nach einem langjährigen Abwärtstrend seit über fünf Jahren in einer breiten Bodenbildungs- und Konsolidierungsphase zwischen 10 und 18 Euro. Das technische Bild verbessert sich zunehmend: Die gleitenden Durchschnitte drehen nach oben, das Momentum gewinnt deutlich an Stärke und der Weekly Momentum Boost von 80 % signalisiert eine hohe relative Stärke.
Noch fehlt der entscheidende Befreiungsschlag über die Widerstandszone bei 18 Euro. Sollte dieser gelingen, könnte die jahrelange Bodenbildung abgeschlossen werden und den Startschuss für einen neuen mittelfristigen Aufwärtstrend mit entsprechend attraktivem Kurspotenzial liefern.

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14.06.2026

Aktie im Fokus:

Dermapharm Holding

Die Dermapharm Holding SE ist ein international tätiges deutsches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Grünwald bei München. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Markenarzneimittel, Medizinprodukte sowie weitere Gesundheitsprodukte und ist insbesondere auf die Bereiche Dermatologie, Allergologie und Spezialtherapeutika spezialisiert. Seit dem Börsengang im Jahr 2018 ist die Dermapharm-Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete Dermapharm einen Konzernumsatz von 1.180,8 Mio. EUR und beschäftigte durchschnittlich 3.610 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 315,6 Mio. EUR, was einer bereinigten EBITDA-Marge von 26,7 % entspricht. Damit setzte das Unternehmen seinen profitablen Wachstumskurs fort und übertraf die eigene Ergebnisprognose.

Das Geschäftsmodell von Dermapharm basiert auf einem breit diversifizierten Portfolio von patentfreien Markenarzneimitteln und Gesundheitsprodukten. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt verschreibungspflichtige sowie rezeptfreie Präparate in zahlreichen Therapiegebieten. Dazu zählen unter anderem dermatologische Arzneimittel, Präparate zur Behandlung von Allergien, Nahrungsergänzungsmittel sowie Produkte für die Schmerztherapie und die Infektionsmedizin.

Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die eigene Wertschöpfungstiefe. Dermapharm übernimmt große Teile der Entwicklung, Produktion und Verpackung seiner Produkte selbst und verfügt über moderne Produktionsstandorte in Europa. Dadurch kann das Unternehmen flexibel auf Marktanforderungen reagieren und gleichzeitig hohe Qualitätsstandards sicherstellen.

Darüber hinaus ist Dermapharm im Bereich pflanzlicher Arzneimittel und Gesundheitsprodukte tätig. Durch verschiedene Beteiligungen und Akquisitionen hat die Unternehmensgruppe ihr Produktportfolio kontinuierlich erweitert und ihre internationale Präsenz ausgebaut. Heute ist Dermapharm neben dem deutschen Heimatmarkt in zahlreichen europäischen Ländern aktiv und vertreibt ihre Produkte unter etablierten Marken.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kontinuierlichen Erweiterung des Produktportfolios durch neue Zulassungen, strategische Kooperationen und gezielte Unternehmenszukäufe. Ziel ist es, nachhaltiges Wachstum zu erzielen und die Position als führender Hersteller von Markenarzneimitteln und Gesundheitsprodukten in Europa weiter auszubauen.

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

90%

Abstand SMA(200)

25,4%

Abstand SMA(100)

13,7%

Abstand SMA(50)

3,8%

Abstand 52W-Hoch

-6,1%

Relative Stärke RSL(14)

1,02

Volatilität (100)

38,2%

Max. Drawdown (250)

-25,4%

Dermapharm Holding im Wochenchart

Charttechnik:

Langfristige Bodenbildung abgeschlossen
Die Aktie der Dermapharm Holding SE hat nach dem markanten Hoch bei rund 92 Euro im Jahr 2022 eine mehrjährige Korrekturphase durchlaufen. Im Zuge dieses Abwärtstrends fiel der Kurs zeitweise bis in den Bereich von 31 bis 32 Euro zurück. Auffällig ist jedoch, dass dieses Unterstützungsniveau in den vergangenen beiden Jahren mehrfach erfolgreich verteidigt wurde. Die Ausbildung eines dreifachen Bodens deutet auf eine nachhaltige Bodenbildung hin, die mittlerweile als weitgehend abgeschlossen betrachtet werden kann. Die wiederholte Nachfrage auf diesem Kursniveau spricht für eine solide Basis für eine mögliche neue Aufwärtsbewegung.
 

Wichtiger Widerstand erfolgreich überwunden
Ein entscheidender charttechnischer Meilenstein war der Ausbruch über die Widerstandszone zwischen 42 und 43 Euro. Dieser Bereich hatte die Aktie über einen längeren Zeitraum immer wieder nach unten begrenzt und stellte damit eine zentrale Hürde im mittelfristigen Chartbild dar. Der dynamische Anstieg über diese Marke kann als bedeutendes Kaufsignal gewertet werden und spricht für eine deutliche Verbesserung der technischen Ausgangslage. Gleichzeitig wurde damit der übergeordnete Seitwärtstrend der vergangenen Quartale nach oben aufgelöst.
 

Konsolidierung nach starkem Kursimpuls
Nach dem impulsiven Anstieg bis in den Bereich von über 50 Euro setzte zuletzt eine Konsolidierung ein. Diese Kursbewegung wirkt bislang jedoch konstruktiv und eher wie eine gesunde Verschnaufpause innerhalb eines neuen Aufwärtstrends als wie der Beginn einer erneuten Schwächephase. Positiv ist dabei, dass die zuvor überwundene Widerstandszone nun als Unterstützungsbereich fungieren könnte. Solange dieser Bereich verteidigt wird, bleibt das positive Szenario intakt.
 

Gleitende Durchschnitte bestätigen den Trendwechsel
Auch die Entwicklung der gleitenden Durchschnitte unterstützt das verbesserte Chartbild. Die kurzfristigen Durchschnittslinien verlaufen oberhalb der mittelfristigen und langfristigen Durchschnitte. Zudem beginnt die 40-Wochen-Linie wieder nach oben zu drehen, was auf eine zunehmende Trendstabilität hindeutet. Die Anordnung der gleitenden Durchschnitte spricht dafür, dass sich die Aktie zunehmend in einem neuen Aufwärtstrend etabliert.
 

Momentum baut sich erneut auf
Das Momentum scheint sich nach der Konsolidierungsphase wieder zu verstärken. Der im Wochenchart dargestellte Momentum-Indikator notiert auf einem hohen Niveau und signalisiert weiterhin eine überdurchschnittliche relative Stärke. Die technische Verfassung der Aktie hat sich damit gegenüber den Vorjahren deutlich verbessert. Solange Dermapharm oberhalb der Unterstützungszone bei 42 bis 43 Euro notiert, bleibt das Momentum auf der Seite der Käufer.
 

Oberhalb von 52 Euro eröffnet sich weiteres Potenzial
Besonders interessant wird die Situation bei einem nachhaltigen Überschreiten der jüngsten Hochs im Bereich von rund 52 Euro. Ein Ausbruch über diese Marke würde ein weiteres prozyklisches Kaufsignal generieren und die Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends bestätigen. Da oberhalb dieses Niveaus nur noch wenige markante Widerstände aus der Vergangenheit vorhanden sind, wären aus charttechnischer Sicht deutlich höhere Kurse vorstellbar.
 

Fazit
Insgesamt präsentiert sich die Aktie der Dermapharm Holding SE nach einer langen Phase der Bodenbildung in einer deutlich verbesserten technischen Verfassung. Die Kombination aus einem abgeschlossenen dreifachen Boden, dem erfolgreichen Ausbruch über die Widerstandszone bei 42 bis 43 Euro, einer konstruktiven Konsolidierung sowie einem wieder anziehenden Momentum macht den Titel derzeit zu einem interessanten deutschen Nebenwert. Ob sich daraus ein nachhaltiger langfristiger Aufwärtstrend entwickelt, dürfte maßgeblich von der Verteidigung der neuen Unterstützungszone und einem erfolgreichen Ausbruch über die Marke von 52 Euro abhängen.

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07.06.2026

Aktie im Fokus:

GFT Technologies

GFT Technologies SE (Gesellschaft für Technologietransfer) ist ein international tätiger Informationstechnik-Dienstleister und Softwareentwickler für die Industrie sowie die Finanz- und Versicherungsbranche mit Hauptsitz in Stuttgart
Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete das Unternehmen über 870 Mio. EUR und beschäftigte international über 11.500 Mitarbeiter. Seit 1999 ist die GFT-Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, seit 2021 sind die Aktien Bestandteil des SDAX.

Die Dienstleistungen von GFT richten sich vor allem an die Industrie sowie an Finanz- und Versicherungsdienstleister.

Im Bereich der Cloud-Technologien bietet GFT verschiedene Dienstleistungen an, wie etwa Cloud-Migration, sowie Anwendungs- und Mainframemodernisierung.
Für die Finanzindustrie nutzt GFT Cloud Computing unter anderem um Kernprozesse von Finanzinstituten, wie etwa den Zahlungsverkehr, in der Cloud bearbeiten zu können.

Im Bereich künstliche Intelligenz entwickelt GFT unter anderem Programme zur Betrugserkennung und zur visuellen Qualitätskontrolle. Zur Anwendung kommen diese Programme oft bei Banken, Versicherungen sowie bei Anwendungen zur visuellen Qualitätskontrolle in der Industrie,[wie etwa bei der Wartung von Maschinen und Anlagen oder beispielsweise bei der visuellen Qualitätskontrolle von Fahrzeugen.

Außerdem entwickelt das Unternehmen Blockchain-basierte Anwendungen. Unter anderen entwickelte GFT eine Anwendung, um reale Vermögenswerte auf der Blockchain digital abzubilden und diese sicher als Kryptowährungen aufzubewahren.

Zudem nutzt das Unternehmen Green Coding. Beim Green Coding wird Software so ausgelegt, dass bei der Nutzung möglichst wenig Energie verbraucht wird.
Weiterhin entwickelt GFT diverse Softwares für Industriekunden, hierzu gehören unter anderem Anwendungen, welche den Stromverbrauch von Maschinen ermitteln.

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Technische Kennzahlen:

Weekly Momentum Boost

80%

Abstand SMA(200)

20,9%

Abstand SMA(100)

17,9%

Abstand SMA(50)

12,4%

Abstand 52W-Hoch

-10,4%

Relative Stärke RSL(14)

1,00

Volatilität (100)

57,2%

Max. Drawdown (250)

-48,7%

GFT Technologies im Wochenchart

Fazit:

Die Aktie von GFT Technologies hat nach dem Hoch bei rund 49€ im Jahr 2022 einen ausgeprägten Abwärtstrend durchlaufen und fiel zeitweise bis auf etwa 14€ zurück. Seit diesem Tiefpunkt zeigt sich jedoch eine bemerkenswerte V-förmige Erholung, die auf eine deutliche Verbesserung der charttechnischen Situation hindeutet.
Der übergeordnete Abwärtstrend scheint mittlerweile gebrochen, während die 50-, 100- und 200-Tage-Linie zunehmend nach oben drehen.
Auch der Weekly Momentum Boost signalisiert mit 80% eine aktuell hohe technische Stärke der Aktie. Das Momentum ist klar positiv, gleichzeitig bleibt die Volatilität erhöht und unterstreicht den Turnaround-Charakter der aktuellen Bewegung.

Aus systematischer Sicht gehört GFT Technologies derzeit zu den interessanteren deutschen Nebenwerten mit einer attraktiven Kombination aus Trendstärke und Momentum. Ob sich daraus ein nachhaltiger neuer Aufwärtstrend entwickelt, werden die kommenden Monate zeigen.

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