Börsen vor heißem Herbst?
Die vergangene Börsenwoche hat für mich deutlich gemacht, dass die Sommerpause an den Märkten langsam zu Ende geht.
Nach der starken Entwicklung der ersten Augusthälfte gerieten die internationalen Aktienmärkte zuletzt stärker unter Druck, insbesondere Technologiewerte und Halbleiteraktien.
Der Nasdaq 100 verlor auf Wochensicht 2,45 %, während auch der S&P 500 1,43 % abgab.
Gleichzeitig zeigt sich bei den europäischen Märkten weiterhin eine bemerkenswerte Stabilität, auch wenn der DAX ebenfalls rund 1,15 % verlor.
Besonders interessant finde ich die Entwicklung bei Rohstoffaktien und einzelnen defensiveren Sektoren.
Für mich rückt damit wieder stärker die Frage in den Mittelpunkt, ob steigende Anleiherenditen und die unsichere Geldpolitik der US-Notenbank den Aktienmarkt im Herbst stärker belasten werden.
Ich denke, dass wir uns gerade auf eine Phase zubewegen, in der die Zinsentwicklung wieder deutlich wichtiger werden könnte als viele Unternehmensnachrichten. Und genau deshalb bleibe ich bei meiner vorsichtigeren Positionierung.


Rückblick auf die Börsenwoche
Nach mehreren Wochen mit überwiegend steigenden Kursen zeigte sich an den internationalen Aktienmärkten in der vergangenen Woche erstmals wieder deutlich mehr Gegenwind. Besonders die US-Technologiewerte standen unter Druck. Der Nasdaq 100 verlor 2,45 % und damit deutlich mehr als beispielsweise der S&P 500 mit einem Minus von 1,43 %.
Für mich ist das kein Grund, bereits von einer Trendwende zu sprechen. Es zeigt aber, dass die Märkte zunehmend empfindlich auf steigende Renditen und veränderte Zinserwartungen reagieren.
Ein wesentlicher Faktor war dabei erneut der Anleihemarkt. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg zeitweise deutlich an, während die Rendite der 30-jährigen US-Anleihe auf den höchsten Stand seit vielen Jahren kletterte.
Genau diese Entwicklung bereitet mir aktuell mehr Sorgen als ein einzelner schwacher Börsentag. Steigende langfristige Zinsen erhöhen die Finanzierungskosten für Unternehmen und machen gleichzeitig hoch bewertete Wachstumsaktien weniger attraktiv.
Interessant war in diesem Zusammenhang die überraschende Intervention des US-Finanzministeriums.
Das US-Finanzministerium kündigte an, die Rückkäufe länger laufender US-Staatsanleihen deutlich auszuweiten. Die Maßnahme sorgte zunächst für fallende Renditen, der Effekt hielt allerdings nicht lange an. Bereits am folgenden Tag stiegen die Renditen wieder.
Ich halte deshalb wenig davon, diese Maßnahme als eine Art neues QE-Programm der Fed zu interpretieren.
Es handelt sich um Anleiherückkäufe des US-Finanzministeriums und nicht um klassische Anleihekäufe der Federal Reserve.
Für mich ist viel wichtiger, was der Markt daraus macht.
Und genau hier bin ich skeptisch: Wenn die Renditen trotz dieser Maßnahmen wieder steigen, zeigt das, dass die grundlegenden Probleme – hohe Staatsverschuldung, hohe Finanzierungskosten, Inflation und Unsicherheit über die zukünftige Geldpolitik – damit nicht gelöst sind.
Auch die Fed selbst lieferte in dieser Woche wichtige Hinweise.
Die veröffentlichten Protokolle der vergangenen Sitzung zeigten weiterhin unterschiedliche Einschätzungen innerhalb des FOMC. Damit bleibt die Frage einer möglichen Zinserhöhung beziehungsweise einer späteren Lockerung der Geldpolitik offen.
Für die Aktienmärkte ist das eine unangenehme Ausgangslage.
Auf der anderen Seite gab es auch positive Signale.
Der DAX konnte sich am Freitag wieder über der Marke von 26.000 Punkten etablieren und damit seine Verlustserie zunächst beenden. Auch die europäischen Aktienmärkte zeigten sich zum Wochenschluss etwas stabiler.
Gleichzeitig waren Rohstoffwerte besonders gefragt. Der Anstieg bei Rohstoffaktien passt für mich gut zu dem Bild einer zunehmenden Rotation innerhalb der Märkte: Während einige hoch bewertete Technologiewerte unter steigenden Renditen leiden, profitieren andere Bereiche von einer veränderten Kapitalallokation.
Ein ganz anderes Bild zeigte sich bei Moderna.
Die Aktie explodierte nach positiven Ergebnissen einer Phase-3-Studie zu einer personalisierten mRNA-Krebsimpfung gegen Melanom. Gemeinsam mit Merck wurde das primäre Ziel der Studie erreicht, zudem zeigte die Behandlung Vorteile bei der Vermeidung von Metastasen. Die Aktie legte zeitweise mehr als 150 % zu.
Genau solche Bewegungen zeigen für mich, warum ein systematischer Ansatz interessant ist. Nachrichten können innerhalb weniger Stunden enorme Kursbewegungen auslösen. Entscheidend ist anschließend, ob daraus tatsächlich ein nachhaltiger Trend entsteht.


Was die Märkte aktuell bewegt
Ich denke, dass wir aktuell an einem interessanten Wendepunkt stehen. Die Aktienmärkte sind nach wie vor auf einem hohen Niveau, gleichzeitig steigen die Risiken am Anleihemarkt. Genau diese Kombination kann im Herbst problematisch werden.
Für mich ist die Entwicklung der langfristigen US-Anleiherenditen derzeit einer der wichtigsten Faktoren überhaupt.
Wenn die Renditen weiter steigen, könnte das insbesondere hoch bewertete Technologie- und KI-Aktien belasten.
Die Bewertung vieler dieser Unternehmen basiert auf hohen zukünftigen Gewinnerwartungen.
Je höher der risikofreie Zins steigt, desto stärker werden diese zukünftigen Gewinne abdiskontiert.
Das bedeutet nicht automatisch, dass der KI- und Technologiesektor vor einem großen Crash steht.
Dafür sind die fundamentalen Entwicklungen bei vielen Unternehmen weiterhin zu stark.
Aber ich erwarte eine deutlich selektivere Börse. Nicht mehr jede Aktie mit KI-Bezug dürfte automatisch steigen.
Genau das haben wir bereits in den vergangenen Wochen beobachten können.
Hinzu kommt die Unsicherheit über den zukünftigen Kurs der Fed.
Ich denke, dass der Markt aktuell noch keine klare Antwort darauf hat, wie sich die US-Notenbank angesichts der Kombination aus Inflation, Wachstum und hohen langfristigen Anleiherenditen positionieren wird.
Für mich könnte genau dieses Zinsthema einen heißen Herbst an den Börsen auslösen.
Sollten die Renditen weiter steigen und gleichzeitig die Fed einen eher restriktiven Kurs signalisieren, dürfte das vor allem Nasdaq, Halbleiter und hoch bewertete Wachstumswerte belasten.
Sollte sich dagegen die Erwartung einer Lockerung durchsetzen, könnte sich die Situation schnell wieder drehen.
Deshalb schaue ich aktuell nicht nur auf die Aktiencharts. Ich beobachte auch Anleiherenditen, US-Dollar, Rohstoffe und die relative Stärke einzelner Marktsegmente. Gerade die Rotation in Rohstoffaktien finde ich derzeit bemerkenswert.


Ausblick auf die kommende Woche
Die kommende Woche dürfte aus meiner Sicht eine der wichtigsten Börsenwochen des bisherigen zweiten Halbjahres werden.
Am Mittwoch stehen die Quartalszahlen von Nvidia auf der Agenda. Für mich ist Nvidia inzwischen weit mehr als nur ein einzelnes Unternehmen. Die Aktie ist zu einem wichtigen Stimmungsindikator für den gesamten KI- und Halbleitersektor geworden.
Die Erwartungen sind entsprechend hoch. Entscheidend wird deshalb nicht nur sein, ob Nvidia die Erwartungen übertrifft.
Der Markt wird vor allem auf den Ausblick, die Nachfrage nach KI-Chips und die weitere Entwicklung der Investitionen in Rechenzentren schauen.
Ich erwarte deshalb eine hohe Volatilität rund um die Nvidia-Zahlen.
Ein gutes Ergebnis allein muss nicht automatisch zu steigenden Kursen führen. Wenn die Erwartungen bereits extrem hoch sind, kann selbst ein starkes Quartal enttäuschen, wenn der Ausblick nicht noch besser ausfällt.
Noch wichtiger könnte allerdings der Freitag werden.
Dann findet das Notenbank-Symposium in Jackson Hole statt. Fed-Chef Kevin Warsh steht dabei besonders im Fokus.
Seine Aussagen zur zukünftigen Geldpolitik könnten die Märkte deutlich bewegen.
Für mich ist vor allem interessant, wie Warsh mit dem Spannungsfeld zwischen Inflation, Wachstum und den hohen langfristigen Anleiherenditen umgeht. Sollte er einen deutlich restriktiveren Ton anschlagen, könnte das die Renditen weiter nach oben treiben und insbesondere Technologiewerte belasten.
Sollte er dagegen signalisieren, dass die Fed zunehmende Sorgen über das Wirtschaftswachstum hat und eine Lockerung der Geldpolitik möglich wird, könnte genau das Gegenteil passieren.
Ich rechne deshalb am Freitag mit einem potenziell sehr volatilen Handel.
Zusammen mit den Nvidia-Zahlen könnte die kommende Woche durchaus die Richtung für die nächsten Wochen vorgeben.

Wikifolio
Bei meinen Wikifolios hat sich die vorsichtigere Positionierung in der vergangenen Woche erneut bewährt.
Die Investitionsquoten liegen inzwischen zwischen 69 % und 75 %.
Gleichzeitig zeigen die Entwicklungen, dass eine Reduzierung der Quote nicht automatisch bedeutet, dass die Wikifolios schlecht laufen müssen.
Besonders auffällig ist für mich der Dividenden-Adler.
Das Wikifolio erwies sich auch in der vergangenen Woche als ausgesprochen stabil und robust.
Während der S&P 500 und insbesondere der Nasdaq deutlich nachgaben, konnte der Dividenden-Adler seine Position praktisch behaupten. Auf Wochensicht steht ein kleines Plus von 0,05 %, während der Nasdaq 100 2,45 % verloren hat.
Genau diese Entwicklung bestätigt meine Einschätzung, dass Dividenden- und Value-Aktien weiterhin eine interessante Alternative zu den hoch bewerteten Technologiewerten darstellen können.
Ich sehe hier momentan eine deutlich geringere Volatilität und damit einen interessanten Ausgleich zu den schwankungsanfälligeren Wachstumswerten.
In der vergangenen Woche wurde Generali neu aufgenommen, während LEG Immobilien das Portfolio verlassen hat.
Die Investitionsquote bleibt bei 72 %. Ich möchte damit weiterhin ausreichend investiert bleiben, gleichzeitig aber das Risiko in der saisonal schwierigen Phase August und September begrenzen.
Beim German Alpha Leaders gab es in der vergangenen Woche keine Transaktionen.
Die Investitionsquote liegt weiterhin bei 74 %.
Auch hier bleibt mein Ansatz unverändert: Ich möchte mich nicht von kurzfristigen Bewegungen zu unnötigen Umschichtungen verleiten lassen.
Der deutsche Aktienmarkt bleibt technisch interessant. Trotz des Wochenverlustes konnte sich der DAX über der Marke von 26.000 Punkten halten. Gleichzeitig bleibt die relative Stärke vieler europäischer Aktien bemerkenswert. Ich sehe deshalb aktuell keinen Anlass, die Investitionsquote deutlich weiter zu reduzieren.
Beim Deutsche Nebenwerte Safari wurde Uniper neu aufgenommen und ElringKlinger verkauft.
Die Investitionsquote liegt bei 75 %. Gerade bei Nebenwerten bleibt mein Blick sehr stark auf der relativen Stärke einzelner Aktien gerichtet. Der Bereich kann in schwächeren Marktphasen stärker schwanken, bietet gleichzeitig aber auch interessante Chancen, wenn einzelne Titel gegen den allgemeinen Markttrend Stärke entwickeln.
Ich halte deshalb auch hier eine Investitionsquote von 75 % für angemessen. Ich möchte investiert bleiben, aber bewusst etwas Liquidität vorhalten, um bei klaren neuen Signalen reagieren zu können.
Der absolute Schwerpunkt der vergangenen Woche lag für mich jedoch eindeutig auf dem Global Alpha Leaders.
Das Wikifolio erzielte eine Wochenperformance von +6,26 % und damit einen außergewöhnlich starken Wert. Zum Vergleich: Der Nasdaq 100 verlor in derselben Woche 2,45 %, der S&P 500 1,43 % und der EuroStoxx 50 1,18 %. Auch auf Jahressicht liegt das Global Alpha Leaders mit +12,63 % deutlich über seiner Entwicklung zur Vorwoche und zeigt damit eine starke relative Entwicklung.
Der wichtigste Treiber war Moderna.
Die Aktie explodierte nach den positiven Ergebnissen der Phase-3-Studie zur personalisierten mRNA-Krebsimpfung gegen Melanom. Moderna und Merck meldeten, dass die Kombination aus Intismeran und Keytruda das Risiko eines erneuten Auftretens des Krebses reduzieren konnte und auch bei der Vermeidung von Fernmetastasen überzeugte.
Für das Global Alpha Leaders war diese Entwicklung natürlich außergewöhnlich positiv.
Moderna zeigt gleichzeitig sehr eindrucksvoll, wie schnell sich eine Aktie verändern kann, wenn eine fundamentale Nachricht einen bereits bestehenden Trend massiv verstärkt.
Auch Marvell Technology entwickelte sich stark und konnte auf Wochensicht rund 6 % zulegen. Die Aktie profitierte unter anderem von der Zusammenarbeit mit Google und der zunehmenden Bedeutung von KI-Infrastruktur.
Genau diese Entwicklung zeigt für mich, dass der KI-Sektor keineswegs einheitlich schwach ist. Es findet vielmehr eine immer stärkere Differenzierung statt.
Noch stärker präsentierten sich die Rohstoffwerte.
Freeport-McMoRan legte auf Wochensicht rund 14 % zu. Auch Glencore, eine weitere Depotposition, konnte rund 8 % gewinnen.
Für mich ist diese Entwicklung besonders interessant, weil sie die bereits angesprochene Rotation bestätigt. Während viele klassische Technologiewerte unter steigenden Renditen leiden, gewinnen Rohstoffaktien zunehmend an relativer Stärke.
Im Global Alpha Leaders wurde Panasonic neu aufgenommen, während Rio Tinto das Portfolio verlassen hat.
Gleichzeitig wurde die Investitionsquote deutlich auf 69 % reduziert.
Auf den ersten Blick mag das angesichts einer Wochenperformance von mehr als 6 % widersprüchlich erscheinen.
Für mich ist es das nicht. Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen kurzfristiger Performance und strategischem Risikomanagement. Ein Wikifolio kann eine sehr starke Woche haben und ich kann gleichzeitig die Investitionsquote reduzieren.
Ich möchte nicht versuchen, jede kurzfristige Bewegung vorherzusagen.
Mein Ziel ist es, starke Trends möglichst lange laufen zu lassen und gleichzeitig das Gesamtrisiko des Portfolios zu kontrollieren.
Das Global Alpha Leaders liefert dafür aktuell ein sehr gutes Beispiel. Moderna, Marvell Technology, Freeport-McMoRan und Glencore zeigen, dass die stärksten Trends momentan nicht ausschließlich bei den klassischen Mega-Cap-Technologiewerten zu finden sind. Für mich ist genau diese Breite wichtig.
Ich denke deshalb, dass die kommenden Wochen besonders spannend werden. Wenn sich die Rotation von KI und hoch bewerteten Technologiewerten hin zu Rohstoffen, Value, Banken und anderen Marktsegmenten fortsetzt, könnten sich daraus interessante Chancen ergeben. Gleichzeitig möchte ich nicht ignorieren, dass steigende Anleiherenditen jederzeit wieder Druck auf den Gesamtmarkt ausüben können.
Die Investitionsquoten meiner vier Wikifolios liegen deshalb bewusst zwischen 69 % und 75 %.
Das ist keine grundsätzliche negative Einschätzung des Aktienmarktes.
Vielmehr möchte ich in einer Phase, in der die technischen Trends noch überwiegend funktionieren, gleichzeitig aber die makroökonomischen Risiken zunehmen, einen Teil des Risikos herausnehmen.
Für mich bleibt dabei entscheidend: Ich muss nicht jede Bewegung mitnehmen. Ich muss vor allem dafür sorgen, dass meine Strategie auch dann funktioniert, wenn der Markt plötzlich dreht.
Genau deshalb werde ich die Investitionsquoten vorerst auf dem reduzierten Niveau belassen. Sollte sich die technische Situation verschlechtern, kann ich mir weitere Reduzierungen vorstellen. Sollten die Märkte dagegen trotz steigender Renditen ihre Stärke zurückgewinnen und meine Handelssysteme neue Kaufsignale liefern, werde ich das Risiko wieder erhöhen.
Die kommende Woche wird dafür wichtige Hinweise liefern. Nvidia, die Entwicklung der Anleiherenditen und vor allem die Aussagen von Kevin Warsh in Jackson Hole stehen für mich dabei ganz oben auf der Beobachtungsliste.
Die Reaktion des Marktes auf diese Ereignisse dürfte wichtiger sein als die Schlagzeilen selbst.
Mein Fazit fällt deshalb vorsichtig konstruktiv aus:
Die europäische Börse zeigt weiterhin relative Stärke, während die US-Technologiewerte zunehmend unter dem Druck steigender Renditen stehen. Gleichzeitig zeigt die starke Entwicklung des Global Alpha Leaders, dass es auch in einem schwächeren Gesamtmarkt sehr interessante Einzeltrends geben kann.
Ich erwarte deshalb keine einfache Börsenphase. Das Zinsthema könnte meiner Meinung nach für einen heißen Herbst an den Börsen sorgen.
Genau deshalb bleibe ich meinem systematischen Ansatz treu:
Trends laufen lassen, relative Stärke nutzen und das Risiko konsequent steuern.
Ich wünsche allen eine erfolgreiche Handelswoche.

👉 Alle Portfolioveränderungen sowie die aktuellen Positionierungen findest du direkt auf www.wikifolio.com*



*Affiliate-Link/Werbung
Bei den mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links handelt es sich um Werbe- oder Affiliate-Links. Wenn du dich über diesen Link anmeldet oder ein Angebot nutzt, erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen keine Kosten. Damit unterstützt du meinen Blog und meine Arbeit. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Philipp, wieder einmal eine sehr gute und vor allem nachvollziehbare Einschätzung. Ich sehe viele deiner Punkte genauso. Gerade die aktuelle Kombination aus hohen Bewertungen, Zinsunsicherheit und der zunehmenden Bewegung innerhalb der verschiedenen Marktsegmente macht die kommenden Wochen besonders spannend.
Ich finde es immer wieder interessant, wie sich solche Veränderungen zunächst im Marktverhalten zeigen, bevor sie wirklich in den großen Schlagzeilen ankommen. Genau deshalb sind solche Wochenrückblicke für mich sehr interessant, weil sie die einzelnen Entwicklungen in einen größeren Zusammenhang bringen.
Danke für die gewohnt fundierte Einordnung und den Ausblick. Ich bin gespannt, was uns der Herbst an den Märkten bringt. 👍